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Treppenaufgang in der Heinrich-Lübke-Siedlung

Vorlagentyp: OM
40 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren

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Begründung

Heinrich-Lübke-Siedlung Von der Heinrich-Lübke-Siedlung zum REWE-Markt wurde die Rampe in den Treppenaufgang integriert. Dadurch entstehen Stufen unterschiedlicher Höhen. Optisch und architektonisch wirkt dies gut gelungen, hat aber nach Aussage von Bewohnerinnen und Bewohnern bereits zu einigen Unfällen geführt.

Inhalt

Anregung an den Magistrat vom 17.06.2014, OM 3262 entstanden aus Vorlage: OF 399/7 vom 27.05.2014

Betreff: Treppenaufgang in der Heinrich-Lübke-Siedlung Von der Heinrich-Lübke-Siedlung zum REWE-Markt wurde die Rampe in den Treppenaufgang integriert. Dadurch entstehen Stufen unterschiedlicher Höhen. Optisch und architektonisch wirkt dies gut gelungen, hat aber nach Aussage von Bewohnerinnen und Bewohnern bereits zu einigen Unfällen geführt. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten, folgende Fragen zu beantworten: - Welche Möglichkeiten gibt es, das bestehende Unfallpotenzial durch sinnvolle Nachrüstungen zu entschärfen? - Wurden Bau und Gestaltung dieser Treppe mit der Behindertenbeauftragten der Stadt Frankfurt hinsichtlich Barrierefreiheit abgestimmt? Zusätzlich wird der Magistrat gebeten, die Beleuchtung der Treppe zu prüfen, die derzeit bei Dunkelheit die Erkennung der Stufen erschwert. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 27. Mai 2014OFOF 399/7Treppenaufgang in der Heinrich-Lübke-SiedlungOrtsbeiratsantrag · die_farbechten_-_LINKE.
  2. 17. Juni 2014Sie sind hier
    OMOM 3262Treppenaufgang in der Heinrich-Lübke-Siedlung
    Direktanregung
  3. 19. September 2014STST 1250Treppenaufgang in der Heinrich-Lübke-SiedlungStellungnahme
  4. 6. März 2015Antwort des Magistrats · nach 40 WochenSTST 378Treppenaufgang in der Heinrich-Lübke-SiedlungStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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