Entwicklung eines Konzepts zur Vermeidung von Verkehrsstaus im Ortskern bei Unfällen auf der Umgehungsstraße
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Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Anregung an den Magistrat vom 06.05.2014, OM 3065 entstanden aus Vorlage: OF 201/13 vom 22.04.2014
Betreff: Entwicklung eines Konzepts zur Vermeidung von Verkehrsstaus im Ortskern bei Unfällen auf der Umgehungsstraße Der Magistrat wird gebeten, gemeinsam mit den umliegenden Kommunen sowie den Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei ein Konzept zu entwickeln, wie künftig Verkehrsstaus im Ortskern vermieden werden können, wenn es auf der Umgehungsstraße (L 3008) zu größeren Unfällen kommt. Dabei soll unbedingt darauf geachtet werden, dass nicht der gesamte Verkehr durch den Ortskern von Nieder-Erlenbach geleitet wird.
Begründung: Am Freitag, dem 4. April 2014, kam es auf der L 3008, der Umgehungsstraße, die an Nieder-Erlenbach vorbeiführt, zu einem schwereren Unfall an der Kreuzung zwischen Nieder-Erlenbach und Harheim. Die Kreuzung war daraufhin für einige Zeit in Richtung Bad Vilbel und von Bad Vilbel kommend gesperrt, sodass der Verkehr von Bad Vilbel kommend direkt an der Ausfahrt Nieder-Erlenbach Ost in den Ortskern geleitet wurde. Da man hier nur die Möglichkeit hat, durch den historischen Ortskern zu fahren und viele Ortsfremde ohne weitere Hinweise hier entlang geleitet wurden, kam es zu einer Verstopfung durch den Verkehr in Nieder-Erlenbach. Einige Pkws fuhren teils bis zu einer Stunde durch Nieder-Erlenbach, da sie nicht schneller vorankamen. Für die Anwohner war dies eine ungeheure Lärm- und Abgasbelastung, die es zu vermeiden gilt. Mit den Umlandkommunen, vor allem Bad Vilbel und Bad Homburg, und den Einsatzkräften gilt es daher, ein Konzept zu entwickeln, wie künftig der Verkehr bei Unfällen auf der L 3008 so umgeleitet werden kann, dass der Ortskern von Nieder-Erlenbach davon nicht betroffen wird. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 13
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. April 2014OFOF 201/13Entwicklung eines Konzepts zur Vermeidung von Verkehrsstaus im Ortskern bei Unfällen auf der UmgehungsstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 6. Mai 2014Sie sind hierOMOM 3065Entwicklung eines Konzepts zur Vermeidung von Verkehrsstaus im Ortskern bei Unfällen auf der UmgehungsstraßeDirektanregung
- 20. Oktober 2014Antwort des Magistrats · nach 26 WochenSTST 1378Entwicklung eines Konzepts zur Vermeidung von Verkehrsstaus im Ortskern bei Unfällen auf der Um-gehungsstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.