Temporärer oberirdischer Stromanschluss
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, einen temporären oberirdischen Stromanschluss bereitzustellen, um die unzumutbaren Schadstoffemissionen durch Schiffsdiesel zu vermeiden. Dies soll bis zur Fertigstellung einer unterirdischen Lösung geschehen.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, einen temporären oberirdischen Stromanschluss bereitzustellen, bis die unterirdische Lösung fertig ist.
Begründung
Die Stromerzeugung mittels Schiffsdiesel ist aufgrund der Schadstoffemissionen nicht länger zumutbar, insbesondere für die Anwohnenden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 7. August 2023BB 312Stromanschlüsse am MainkaiMagistratsbericht
- 11. September 2023Sie sind hierOFOF 988/1Temporärer oberirdischer StromanschlussOrtsbeiratsantrag · CDU
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, FDP und LINKE. gegen CDU, SPD und BFF (= Kenntnis); ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung) zu 2. GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., ÖkoLinX-ARL und BFF gegen CDU (= Annahme)