Radfahren gegen die Einbahnstraße in der Eichendorffstraße
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die „im Zuge der Handlungskonzeption Radfahren gegen die Einbahnstraße“ (ST 1103) veranlasste Aufhebung der Radwege erweist sich in der Praxis entgegen den Behauptungen in ST 1103 als unnötige Gefährdung der Radfahrer, insbesondere der Kinder und Jugendlichen. Nach wie vor ist es ein extrem gefährlicher Zustand, dass Radfahrer vom Dornbusch in die Eichendorffstraße in einem 90 Grad-Winkel entgegen der Einbahnstraße gelotst werden. Es bietet sich an, wie gehabt den Übergang der Radwege vom Dornbusch in die Eichendorffstraße zu nutzen. Aus Sicht der Bürger / Anwohner ist es außerdem eine inakzeptable Steuergeldverschwendung, wenn teure Radwege wenige Jahre nach ihrer Fertigstellung stillgelegt werden.
Inhalt
Antrag vom 14.05.2009, OF 935/9
Betreff:
Radfahren gegen die Einbahnstraße in der Eichendorffstraße
Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert,
die Aufhebung der Radwegnutzung in der Eichendorffstraße zwischen Liliencronstraße und Am Dornbusch rückgängig zu machen. Die Markierung "Radfahren gegen die Einbahnstraße“ wird in diesem Straßenabschnitt entfernt.
Begründung:
Die "im Zuge der Handlungskonzeption Radfahren gegen die Einbahnstraße“ (ST 1103) veranlasste Aufhebung der Radwege erweist sich in der Praxis entgegen den Behauptungen in ST 1103 als unnötige Gefährdung der Radfahrer, insbesondere der Kinder und Jugendlichen. Nach wie vor ist es ein extrem gefährlicher Zustand, dass Radfahrer vom Dornbusch in die Eichendorffstraße in einem 90 Grad-Winkel entgegen der Einbahnstraße gelotst werden. Es bietet sich an, wie gehabt den Übergang der Radwege vom Dornbusch in die Eichendorffstraße zu nutzen. Aus Sicht der Bürger / Anwohner ist es außerdem eine inakzeptable Steuergeldverschwendung, wenn teure Radwege wenige Jahre nach ihrer Fertigstellung stillgelegt werden.
Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Mai 2009Sie sind hierOFOF 935/9Radfahren gegen die Einbahnstraße in der EichendorffstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 28. Mai 2009OMOM 3309Radfahren gegen die Einbahnstraße in der EichendorffstraßeDirektanregung
- 24. September 2009Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 1414Radfahren gegen die Einbahnstraße in der EichendorffstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, SPD und FDP gegen GRÜNE und LINKE (= Ablehnung) bei Enthaltung FW