Bahnhof Griesheim: Barrierefreier Umbau so schnell wie möglich
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenBegründung
Noch im Sommer 2013 ging der am Projekt beteiligte Magistrat davon aus, dass ein Baubeginn im Jahr 2015 erfolgen würde (ST 800 vom 10.06.2013). Seitens der DB AG werden nun für Anfang 2014 der Abschluss eines Finanzierungsvertrages und danach eine dreijährige Planungsphase angekündigt. Damit ergeben sich ein Abschluss der Planung im Jahr 2017 und eine Umsetzung im Idealfall ab 2017, vermutlich aber erst ab 2018 oder an einem noch mehr in der Zukunft liegenden Zeitpunkt. Da die zuständigen Stellen der DB AG schon seit vielen Jahren mit dem Projekt befasst sind und schon mehrfach Vorplanungen vorgelegt wurden, erscheint es möglich, die angekündigte dreijährige Planungsphase zu verkürzen. Dieses Ziel möge der Magistrat gegenüber der DB AG anstreben.
Inhalt
Antrag vom 24.11.2013, OF 885/6
Betreff:
Bahnhof Griesheim: Barrierefreier Umbau so schnell wie möglich
Vorgang:
ST 800/13
Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, einen aktualisierten Zeitplan mit eindeutigen Projektschritten und Meilensteinen (z.B. Termin Einreichen des Planes bei der zuständigen Anhörungsbehörde) für den barrierefreien Umbau der Unterführung zwischen der Alte Falterstraße und der Waldschulstraße einschließlich des Zugangs zu den Gleisen 2 und 3 (in Richtung Höchst) mit der DB AG zu erstellen und dem Ortsbeirat zu übermitteln. Zudem wird er Magistrat gebeten, sich bei der DB AG einzusetzen, um eine Umsetzung des Projektes möglichst nahe am bisher vorgesehenen Termin 2015 zu erreichen.
Begründung:
Noch im Sommer 2013 ging der am Projekt beteiligte Magistrat davon aus, dass ein Baubeginn im Jahr 2015 erfolgen würde (ST 800 vom 10.06.2013). Seitens der DB AG werden nun für Anfang 2014 der Abschluss eines Finanzierungsvertrages und danach eine dreijährige Planungsphase angekündigt. Damit ergeben sich ein Abschluss der Planung im Jahr 2017 und eine Umsetzung im Idealfall ab 2017, vermutlich aber erst ab 2018 oder an einem noch mehr in der Zukunft liegenden Zeitpunkt. Da die zuständigen Stellen der DB AG schon seit vielen Jahren mit dem Projekt befasst sind und schon mehrfach Vorplanungen vorgelegt wurden, erscheint es möglich, die angekündigte dreijährige Planungsphase zu verkürzen. Dieses Ziel möge der Magistrat gegenüber der DB AG anstreben.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Juni 2013STST 800a) Zeitplan für den Umbau der Unterführung am Bahnhof Griesheim und b) Barrierefreier Umbau des Bahnhofs Griesheim; hier: Stand des Projekts und den vorgesehenen zeitlichen Ablauf mitteilenStellungnahme
- 25. November 2013Sie sind hierOFOF 885/6Bahnhof Griesheim: Barrierefreier Umbau so schnell wie möglichOrtsbeiratsantrag
- 26. November 2013OMOM 2692Bahnhof Griesheim: Barrierefreier Umbau so schnell wie möglichDirektanregung
- 28. März 2014Antwort des Magistrats · nach 42 WochenSTST 456Bahnhof Griesheim: Barrierefreier Umbau so schnell wie möglichStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme