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Überwege für Fußgänger/-innen an der Kreuzung Hügelstraße/Eschersheimer Landstraße!

Vorlagentyp: OFGRÜNE
2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Inhalt

Antrag vom 26.06.2006, OF 88/9

Betreff:

Überwege für Fußgänger/-innen an der Kreuzung Hügelstraße/Eschersheimer Landstraße!

Vorgang:

NR 1946/05; Beschl. d. Stv.-V. v. 14.07.2005, § 9705; B 190/06; Ortstermin am 01.06.2006

Für Menschen mit Kinderwagen, RollstuhlfahrerInnen und mobilitätsbehinderte Personen ist die Kreuzung Hügelstraße / Eschersheimer Landstraße ein unüberwindliches Hindernis, denn die Überquerung ist einzig unterirdisch über 2 lange und steile Treppen möglich. Um diese zu vermeiden, laufen viele oberirisch direkt über die unübersichtliche Kreuzung. Dies ist sehr gefährlich, da 4 Fahrspuren, zusätzlich Linksabbieger und die Stadtbahn zu überschauen sind.

Dankenswerterweise hat die Römer-CDU ein langjähriges Anliegen des Ortsbeirates aufgegriffen und oberirdische barrierefreie Fußgängerüberwege gefordert (NR 1946).

In der Antwort des Magistrats, B 190, wurden 3 Varianten entwickelt, die dem Ortsbeirat in einem Ortstermin auch vorgestellt wurden.

Die von der Stadt erarbeitete dritte Alternative ist kostengünstiger und praktikabler als die Alternativen 1 und 2.

Sicherheitsgründe machen es notwendig, die FußgängerInnen im Zickzack über die Fahrbahnen und Gleise zu führen. Bei allen genannten Alternativen müssten aus Platzgründen die unterirdischen Zugängen zu den Bahnsteigen wegfallen.

Problematisch ist auch bei allen Alternativen, dass die 2 Linksabbiegerspuren von der Hügelstraße stadteinwärts in die Eschersheimer Landstraße keine vollständigen Fahrbreite aufweisen. Auf dem Ortstermin wurde vorgeschlagen, den Z-Überweg so zu planen, dass die vollständige Fahrbreite bleiben kann.

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: B 190 wird als Zwischenbericht zugestimmt unter Einbezug der auf dem Ortstermin besprochener und oben aufgeführten Änderung.

Antragstellende Fraktion: GRÜNEHauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 07.04.2006, B 190 Beratung im Ortsbeirat: 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 7. April 2006BB 190Fußgängerüberwege über die Eschersheimer Landstraße in Höhe HügelstraßeMagistratsbericht
  2. 26. Juni 2006Sie sind hier
    OFOF 88/9Überwege für Fußgänger/-innen an der Kreuzung Hügelstraße/Eschersheimer Landstraße!
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 3 · 06.07.2006
TO I, TOP 28
Erledigt
Punkt 2: Die Vorlage OF 88/9 wird durch Vorlage des Antrages OF 90/9 für erledigt erklärt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. a) Die Beratung des Tagesordnungspunktes wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage B 190 ebenfalls zurückzustellen. 2. Die Vorlage OF 88/9 wird durch Vorlage des Antrages OF 90/9 für erledigt erklärt. 3. Die Vorlage OF 90/9 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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