Endlich Raumkonzept für die Münzenbergerschule, damit die Machbarkeitsstudie starten kann
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Münzenbergerschule, damit die Machbarkeitsstudie starten kann Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge dafür sorgen, dass schnellstmöglich ein Raumkonzept für die zukünftige Nutzung der Münzenberger-Schule erstellt wird, damit das ABI, hierauf aufbauend, die Machbarkeitsstudie für die künftigen Baumaßnahmen auf dem Schulgelände ausschreiben kann. Dadurch soll der Magistrat eine Sanierung der Münzenberger-Schule baldmöglichst in die Wege leiten können. Begründung: Es bestehen massive Anzeichen, dass der alte L-Bau der Münzenberger-Schule wohl nicht sinnvoll sanierbar ist. Gleichzeitig erfordert er massive Investitionen in Feuer- und Betriebssicherheit. Die Turnhalle benötigt ferner ständig Investitionen in die Installationen, auch wenn zumindest die Fensterelemente baufällig sind. So wird in ihr auch massiv Heizenergie verschwendet, die anderswo durch Schulen in Passivhausstandard mit massiven Einschränkungen für den normalen Schulablauf eingespart worden ist. Es wäre deshalb das wirtschaftlich Sinnvollste, baldmöglichst durch eine Machbarkeitsstudie zu klären, was sinnvollerweise auf dem Gelände realisiert werden sollte. Ansonsten werden ohne jede Erfolgsaussicht erhebliche Summen in dem Gebäude "versenkt". Allein die bereits eingebauten Elemente für die Brandschutzabschnitte dürften einen fünfstelligen Betrag verschlungen haben. Ferner können größere Baumaßnahmen nur dann in Angriff genommen werden, wenn die hierzu erforderlichen Mittel baldmöglichst in den Haushalt eingestellt werden. Nur so kann die Schulgemeinde die erforderliche Planungssicherheit erhalten.
Inhalt
Antrag vom 12.11.2019, OF 872/10
Betreff: Endlich Raumkonzept für die Münzenbergerschule, damit die Machbarkeitsstudie starten kann Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge dafür sorgen, dass schnellstmöglich ein Raumkonzept für die zukünftige Nutzung der Münzenberger-Schule erstellt wird, damit das ABI, hierauf aufbauend, die Machbarkeitsstudie für die künftigen Baumaßnahmen auf dem Schulgelände ausschreiben kann. Dadurch soll der Magistrat eine Sanierung der Münzenberger-Schule baldmöglichst in die Wege leiten können.
Begründung: Es bestehen massive Anzeichen, dass der alte L-Bau der Münzenberger-Schule wohl nicht sinnvoll sanierbar ist. Gleichzeitig erfordert er massive Investitionen in Feuer- und Betriebssicherheit. Die Turnhalle benötigt ferner ständig Investitionen in die Installationen, auch wenn zumindest die Fensterelemente baufällig sind. So wird in ihr auch massiv Heizenergie verschwendet, die anderswo durch Schulen in Passivhausstandard mit massiven Einschränkungen für den normalen Schulablauf eingespart worden ist. Es wäre deshalb das wirtschaftlich Sinnvollste, baldmöglichst durch eine Machbarkeitsstudie zu klären, was sinnvollerweise auf dem Gelände realisiert werden sollte. Ansonsten werden ohne jede Erfolgsaussicht erhebliche Summen in dem Gebäude "versenkt". Allein die bereits eingebauten Elemente für die Brandschutzabschnitte dürften einen fünfstelligen Betrag verschlungen haben. Ferner können größere Baumaßnahmen nur dann in Angriff genommen werden, wenn die hierzu erforderlichen Mittel baldmöglichst in den Haushalt eingestellt werden. Nur so kann die Schulgemeinde die erforderliche Planungssicherheit erhalten.Beratung im Ortsbeirat: 10
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. November 2019Sie sind hierOFOF 872/10Endlich Raumkonzept für die Münzenbergerschule, damit die Machbarkeitsstudie starten kannOrtsbeiratsantrag · FDP
- 26. November 2019OMOM 5476Endlich Raumkonzept für die Münzenbergerschule, damit die Machbarkeitsstudie starten kannDirektanregung
- 27. November 2020Antwort des Magistrats · nach 54 WochenSTST 2096Endlich Raumkonzept für die Münzenbergerschule, damit die Machbarkeitsstudie starten kannStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme