Grundschule Kalbach - Energiesparen
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Energiesparen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Schaltung der Beleuchtung in der Grundschule Kalbach und auf den Wegen zwischen den Baukörpern durch Helligkeitssensoren in Verbindung mit Bewegungsmeldern so zu programmieren, dass dies unter Berücksichtigung von Öffnungszeiten und Ferien möglichst sinnvoll und ökologisch erfolgt. Begründung: Im nunmehr fünften Betriebsjahr ist festzustellen, dass die Beleuchtung nicht einem modernen neu errichteten Schulgebäude entspricht. Diese fehlgeschaltete Beleuchtung entspricht nicht aktueller Energieeffizienz und stellt eine Form der Energieverschwendung und der Lichtverschmutzung dar. Dies läuft dem Konzept der Energieeinsparung der Stadt Frankfurt am Main eines öffentlichen Gebäudes zuwider. Die Energieeinsparung erfolgt auch, um gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern Kalbachs zu verdeutlichen, dass bei städtischen Gebäuden beispielhaft im Bereich des Energieverbrauchs gehandelt wird. Laut Stellungnahme ST 253 vom 17.02.2014 unterstützt der Magistrat das Energiesparen an städtischen Schulen in Zusammenarbeit mit der Abteilung Energiemanagement des Hochbauamtes. Weiterhin prüft die Abteilung Energiemanagement des Hochbauamtes, "ob eine zentrale Lichtsteuerung in ein anderes bestehendes Steuerungssystem der Schule eingebunden werden kann". Somit ist nunmehr auch im Hinblick auf die Stellungnahme vom 08.07.2013 ST 1033 das Abschalten "der unnötigen Beleuchtung" umzusetzen.
Inhalt
Antrag vom 20.10.2016, OF 87/12
Betreff: Grundschule Kalbach - Energiesparen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Schaltung der Beleuchtung in der Grundschule Kalbach und auf den Wegen zwischen den Baukörpern durch Helligkeitssensoren in Verbindung mit Bewegungsmeldern so zu programmieren, dass dies unter Berücksichtigung von Öffnungszeiten und Ferien möglichst sinnvoll und ökologisch erfolgt.
Begründung: Im nunmehr fünften Betriebsjahr ist festzustellen, dass die Beleuchtung nicht einem modernen neu errichteten Schulgebäude entspricht. Diese fehlgeschaltete Beleuchtung entspricht nicht aktueller Energieeffizienz und stellt eine Form der Energieverschwendung und der Lichtverschmutzung dar. Dies läuft dem Konzept der Energieeinsparung der Stadt Frankfurt am Main eines öffentlichen Gebäudes zuwider. Die Energieeinsparung erfolgt auch, um gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern Kalbachs zu verdeutlichen, dass bei städtischen Gebäuden beispielhaft im Bereich des Energieverbrauchs gehandelt wird. Laut Stellungnahme ST 253 vom 17.02.2014 unterstützt der Magistrat das Energiesparen an städtischen Schulen in Zusammenarbeit mit der Abteilung Energiemanagement des Hochbauamtes. Weiterhin prüft die Abteilung Energiemanagement des Hochbauamtes, "ob eine zentrale Lichtsteuerung in ein anderes bestehendes Steuerungssystem der Schule eingebunden werden kann". Somit ist nunmehr auch im Hinblick auf die Stellungnahme vom 08.07.2013 ST 1033 das Abschalten "der unnötigen Beleuchtung" umzusetzen.Hauptvorlage: Antrag vom 25.09.2016, OF 85/12 Beratung im Ortsbeirat: 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. Juli 2013STST 1033Energie sparen in der Grundschule Kalbach und im Neubau des Gymnasiums RiedbergStellungnahme
- 17. Februar 2014STST 253Energie sparen in der Grundschule Kalbach und dem Oberstufengymnasium am RiedbergStellungnahme
- 25. September 2016OFOF 85/12Grundschule Kalbach Technik - EnergiesparenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 20. Oktober 2016Sie sind hierOFOF 87/12Grundschule Kalbach - EnergiesparenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 4. November 2016OMOM 893Grundschule Kalbach - EnergiesparenDirektanregung
- 13. Februar 2017Antwort des Magistrats · nach 188 WochenSTST 347Grundschule Kalbach - EnergiesparenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. Einstimmige Annahme