Unterliederbach: Schulen und den öffentlichen Nahverkehr bei der weiteren Entwicklung des Silogebietes (Parkstadt II) nicht vergessen
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
öffentlichen Nahverkehr bei der weiteren Entwicklung des Silogebietes (Parkstadt II) nicht vergessen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, bei der gegenwärtigen Erstellung des Bebauungsplanes zur Parkstadt II ausreichend Fläche für Kindergärten, Schulen und Räumlichkeiten zur Nachmittagsbetreuung einzuplanen. Zusätzlich bittet der Ortsbeirat den Magistrat, bei der Planung der Parkstadt II, die Verlängerung der Straßenbahnlinie 11 bis zur Jahrhunderthalle, die Anbindung der Parkstadt mit Bussen sowie eine mögliche Unterführung der S-Bahn-Haltestelle "Höchst Farbwerke" in Betracht zu ziehen. Der Magistrat wird gebeten, bei der Vorstellung des Planungsvorhabens im Ortsbeirat über die beiden genannten Punkte und deren Integration in das Planungsvorhaben zu berichten. Begründung: Im Stadtteil Unterliederbach mangelt es an Raum für Kindergärten, Schulen und der Nachmittagsbetreuung. Eine Erleichterung kann die weitere Bebauung des ehemaligen Silogebietes, der sogenannten Parkstadt II, bringen. Auch der öffentliche Nahverkehr in Unterliederbach bedarf der Überarbeitung. Aktuell gibt es - bedingt durch die zu geringen Fahrgastzahlen - keine öffentliche Nahverkehrsanbindung des Silogebietes.
Inhalt
Antrag vom 12.09.2018, OF 804/6
Betreff: Unterliederbach: Schulen und den öffentlichen Nahverkehr bei der weiteren Entwicklung des Silogebietes (Parkstadt II) nicht vergessen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, bei der gegenwärtigen Erstellung des Bebauungsplanes zur Parkstadt II ausreichend Fläche für Kindergärten, Schulen und Räumlichkeiten zur Nachmittagsbetreuung einzuplanen. Zusätzlich bittet der Ortsbeirat den Magistrat, bei der Planung der Parkstadt II, die Verlängerung der Straßenbahnlinie 11 bis zur Jahrhunderthalle, die Anbindung der Parkstadt mit Bussen sowie eine mögliche Unterführung der S-Bahn-Haltestelle "Höchst Farbwerke" in Betracht zu ziehen. Der Magistrat wird gebeten, bei der Vorstellung des Planungsvorhabens im Ortsbeirat über die beiden genannten Punkte und deren Integration in das Planungsvorhaben zu berichten.
Begründung: Im Stadtteil Unterliederbach mangelt es an Raum für Kindergärten, Schulen und der Nachmittagsbetreuung. Eine Erleichterung kann die weitere Bebauung des ehemaligen Silogebietes, der sogenannten Parkstadt II, bringen. Auch der öffentliche Nahverkehr in Unterliederbach bedarf der Überarbeitung. Aktuell gibt es - bedingt durch die zu geringen Fahrgastzahlen - keine öffentliche Nahverkehrsanbindung des Silogebietes.Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. September 2018Sie sind hierOFOF 804/6Unterliederbach: Schulen und den öffentlichen Nahverkehr bei der weiteren Entwicklung des Silogebietes (Parkstadt II) nicht vergessenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 23. Oktober 2018OMOM 3783Unterliederbach: Schulen und den öffentlichen Nahverkehr bei der weiteren Entwicklung des Silogebietes (Parkstadt II) nicht vergessenDirektanregung
- 4. Februar 2019Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 236Unterliederbach: Schulen und den öffentlichen Nahverkehr bei der weiteren Entwicklung des Silogebietes (Parkstadt II) nicht vergessenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, LINKE., BFF, FDP und fraktionslos gegen GRÜNE (= Ablehnung)