Universität braucht U-Bahn-Anschluss
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zu dieser Straße geht es weiter
Grüneburgpark — 24 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Verkehrssicherheit bei der Nutzung von E-Scootern im öffentlichen Raum durch Gesetzesänderung ab 01.03.202721.09.2026 · V (Auskunftsersuchen)
- Grüneburgpark aufwerten06.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Öffentlichen Bücherschrank im Grüneburgpark aufstellen04.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Grüneburgpark per E-MailBegründung
Der Magistrat wird aufgefordert,.bei den Planungen für die Verlängerung der U4 von der Bockenheimer Warte nach Ginnheim eine Strecke zu wählen, die die Einrichtung einer Station am Campus Westend der Universität zuläßt. Die Unterquerung des Grüneburgparks kann dabei kein Hindernis sein, fahren doch U-Bahnen weltweit auch unter Grünanlagen oder unter baumbestandenen Wohnvierteln hindurch. Begründung: Tausende von Studenten und Angestellten des Westendcampus der Universität kommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Uni. Viele mit der U1-8, was aber mit sehr weitem Anmarschweg verbunden ist, über zahlreiche Hauptverkehrsstraßen hinweg; andere kommen mit der Buslinie 75, deren verkehrlicher Nutzen aber eher grenzwertig ist. Durch den Wegfall der Buslinie 36 wurden nochmals große Stadtteile von einer direkten Uni-Verbindung abgeschnitten. Aufgabe eines öffentlichen Nahverkehrssystems ist die Bedienung von Verkehrsbeziehungen, die die Bürger benötigen. Es ist nicht Aufgabe eines Nahverkehrssystems, Geld zu sparen. Es ist Aufgabe der Planer eines solchen Systems, die Kostenoptimierung auf die bedarfsgerechte Streckenführung anzuwenden. Läßt man wichtige Stationen aus, dann kann zwar das System billiger werden, da es aber dann nur einen geringen Nutzen hat, wird die Relation zwischen Kosten und Nutzen prohibitiv schlecht. Auch ein billiges System kann so zu teuer sein.
Inhalt
Antrag vom 07.03.2019, OF 772/2
Betreff: Universität braucht U-Bahn-Anschluss Der Magistrat wird aufgefordert,.bei den Planungen für die Verlängerung der U4 von der Bockenheimer Warte nach Ginnheim eine Strecke zu wählen, die die Einrichtung einer Station am Campus Westend der Universität zuläßt. Die Unterquerung des Grüneburgparks kann dabei kein Hindernis sein, fahren doch U-Bahnen weltweit auch unter Grünanlagen oder unter baumbestandenen Wohnvierteln hindurch.
Begründung: Tausende von Studenten und Angestellten des Westendcampus der Universität kommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Uni. Viele mit der U1-8, was aber mit sehr weitem Anmarschweg verbunden ist, über zahlreiche Hauptverkehrsstraßen hinweg; andere kommen mit der Buslinie 75, deren verkehrlicher Nutzen aber eher grenzwertig ist. Durch den Wegfall der Buslinie 36 wurden nochmals große Stadtteile von einer direkten Uni-Verbindung abgeschnitten. Aufgabe eines öffentlichen Nahverkehrssystems ist die Bedienung von Verkehrsbeziehungen, die die Bürger benötigen. Es ist nicht Aufgabe eines Nahverkehrssystems, Geld zu sparen. Es ist Aufgabe der Planer eines solchen Systems, die Kostenoptimierung auf die bedarfsgerechte Streckenführung anzuwenden. Läßt man wichtige Stationen aus, dann kann zwar das System billiger werden, da es aber dann nur einen geringen Nutzen hat, wird die Relation zwischen Kosten und Nutzen prohibitiv schlecht. Auch ein billiges System kann so zu teuer sein.Nebenvorlage: Antrag vom 20.03.2019, OF 783/2 Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 7. März 2019Sie sind hierOFOF 772/2Universität braucht U-Bahn-AnschlussOrtsbeiratsantrag · BFF
- 25. März 2019VV 1225Universität braucht U-Bahn-AnschlussAnfrage
- 23. August 2019Antwort des Magistrats · nach 24 WochenSTST 1616Universität braucht U-Bahn-AnschlussStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, FDP, BFF und Piraten gegen SPD und LINKE. (= Ablehnung) zu 2. CDU, 2 GRÜNE, FDP und BFF gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Annahme) bei Enthaltung 1 GRÜNE