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Qualifizierende Beschäftigungsprojekte für arbeitslose junge Menschen in der Heinrich-Lübke-Siedlung mit dafür spezialisierten Trägern verwirklichen

Vorlagentyp: OFdie_farbechten_-_LINKE.
2 Stationen im Verfahren1 SitzungAbgelehnt
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Begründung

Beschäftigungsprojekte für arbeitslose junge Menschen in der Heinrich-Lübke-Siedlung mit dafür spezialisierten Trägern verwirklichen Bezug: Stellungnahme des Magistrats zur B 349: "Heinrich-Lübke-Siedlung: Durch ganzheitlichen Ansatz die Nachhaltigkeit der Sanierung des Wohngebietes sichern." Dass zur Beantwortung dieses Antrags die Quartiersmanagerin der HLS herangezogen wurde, zeigt, dass es in dieser Siedlung bislang nicht - wie z. B. in der Ahornstraße in Griesheim - Projekte zur Integration arbeitsloser Jugendlicher und junger Erwachsener gibt. Die Aufgabe der Quartiersmanagerin ist eine andere, nämlich das Zusammenleben der Bewohner und die Identifikation mit ihrem Stadtteil zu stärken. Der Schwerpunkt ihres Projektes war deshalb, mit den Jugendlichen einen Treffpunkt für ihre Freizeitgestaltung zu schaffen. Arbeitslose junge Menschen konnten hiermit nicht erreicht werden, da ihre Problemlage eine völlig andere ist. Gleichwohl ist davon auszugehen, dass es in der Siedlung eine große Zahl junger Erwachsener gibt, die beruflich nicht integriert sind und Arbeitslosengeld II beziehen. Deshalb fordern wir den Magistrat auf zu veranlassen, - dass die zuständige Abteilung für die unter 25jährigen des Jobcenters West - und die ABG Frankfurt Holding - gemeinsam mit einem Bildungsträger, der sich auf qualifizierende Beschäftigungsprojekte für junge Erwachsene spezialisiert hat ((z.B. AWO "touch down", Cari-Team) ein Konzept erarbeiten, mit dem im Rahmen der Sanierung entsprechende Beschäftigungsmaßnahmen initiiert und durchgeführt werden.

Inhalt

Antrag vom 14.11.2011, OF 76/7

Betreff: Qualifizierende Beschäftigungsprojekte für arbeitslose junge Menschen in der Heinrich-Lübke-Siedlung mit dafür spezialisierten Trägern verwirklichen Bezug: Stellungnahme des Magistrats zur B 349: "Heinrich-Lübke-Siedlung: Durch ganzheitlichen Ansatz die Nachhaltigkeit der Sanierung des Wohngebietes sichern." Dass zur Beantwortung dieses Antrags die Quartiersmanagerin der HLS herangezogen wurde, zeigt, dass es in dieser Siedlung bislang nicht - wie z. B. in der Ahornstraße in Griesheim - Projekte zur Integration arbeitsloser Jugendlicher und junger Erwachsener gibt. Die Aufgabe der Quartiersmanagerin ist eine andere, nämlich das Zusammenleben der Bewohner und die Identifikation mit ihrem Stadtteil zu stärken. Der Schwerpunkt ihres Projektes war deshalb, mit den Jugendlichen einen Treffpunkt für ihre Freizeitgestaltung zu schaffen. Arbeitslose junge Menschen konnten hiermit nicht erreicht werden, da ihre Problemlage eine völlig andere ist. Gleichwohl ist davon auszugehen, dass es in der Siedlung eine große Zahl junger Erwachsener gibt, die beruflich nicht integriert sind und Arbeitslosengeld II beziehen. Deshalb fordern wir den Magistrat auf zu veranlassen, - dass die zuständige Abteilung für die unter 25jährigen des Jobcenters West - und die ABG Frankfurt Holding - gemeinsam mit einem Bildungsträger, der sich auf qualifizierende Beschäftigungsprojekte für junge Erwachsene spezialisiert hat ((z.B. AWO "touch down", Cari-Team) ein Konzept erarbeiten, mit dem im Rahmen der Sanierung entsprechende Beschäftigungsmaßnahmen initiiert und durchgeführt werden.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 02.09.2011, B 349 Beratung im Ortsbeirat: 7

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. September 2011BB 349Heinrich-Lübke-Siedlung: Durch ganzheitlichen Ansatz die Nachhaltigkeit der Sanierung des Wohngebietes sichern!Magistratsbericht
  2. 14. November 2011Sie sind hier
    OFOF 76/7Qualifizierende Beschäftigungsprojekte für arbeitslose junge Menschen in der Heinrich-Lübke-Siedlung mit dafür spezialisierten Trägern verwirklichen
    Ortsbeiratsantrag · die_farbechten_-_LINKE.

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 7
Sitzung 7 · 29.11.2011
TO I, TOP 8
Abgelehnt
1. Die Vorlage B 349 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 76/7 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneREP
Ablehnung:
Farbechte
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneREP
Ablehnung:
Farbechte
Enthaltung:
SPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und REP gegen FARBECHTE (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE und REP gegen FARBECHTE (= Annahme) bei Enthaltung SPD

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