Bushaltestelle „Pariser Straße/Maastrichter Ring“: Sicherer und rutschfester Zugang für Behinderte und Nicht-Behinderte - dauerhaft
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenBegründung
Straße/Maastrichter Ring": Sicherer und rutschfester Zugang für Behinderte und Nicht-Behinderte - dauerhaft Vorgang: OM 1535/17 OBR 1; ST 1438/17 Eine Blechrampe ermöglicht es Menschen, die auf Rollstühle oder Rollatoren angewiesen sind und Menschen mit Kinderwägen Zugang zum provisorischen Wartehäuschen der Bushaltestelle zu bekommen. Auf Anregung des Orsbeirats vom 25.04.2017 (OM1535), wurde die nicht mehr funktionstüchtige Rampe im Sommer 2017 ausgetauscht. Nach nur einem halben Jahr hat sich aufgrund der Belastungen diese Rampe bereits wieder so durchgebogen, dass sie ihren Zweck kaum mehr erfüllen kann. Auch die Oberflächenstruktur, die bei Nässe ein Abrutschen verhindern soll, ist bereits wieder abgeschliffen. Die Haltestelle vor dem Rewe ist eine der am stärksten genutzten Bus-Haltestellen im Europaviertel; möglicherweise muss hier eine Rampe aus einem stabileren Material aufgestellt werden. Vor diesem Hintergrund wird der Magistrat aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass 1. die Rampe entfernt und durch eine Vorrichtung ersetzt wird, die für einen längeren Zeitraum der Belastung durch die Nutzer stand hält und ihren Zweck erfüllt und deren Oberfläche so beschaffen ist, dass bei Nässe keine Rutschgefahr besteht; 2. regelmäßig die Beschaffenheit der Rampe auf Abnutzung und Funktionstüchtigkeit hin überprüft und gegebenenfalls regelmäßig erneuert wird. Begründung: Andere Behelfsrampen zeigen deutlich weniger Abnutzungserscheinungen. Möglicherweise wird die Rampe an der Haltestelle am Rewe einfach häufiger genutzt und stärker belastet, da regelmäßig vor allem zu den Hauptverkehrszeiten viele Menschen in und vor dem Wartehäuschen stehen. Es ist wenig sinnvoll, dass der Ortsbeirat jährlich einen Antrag schreibt; die Rampen sollten von der VGF regelmäßig überprüft werden.
Inhalt
Antrag vom 25.07.2018, OF 660/1
Betreff: Bushaltestelle "Pariser Straße/Maastrichter Ring": Sicherer und rutschfester Zugang für Behinderte und Nicht-Behinderte - dauerhaft Vorgang: OM 1535/17 OBR 1; ST 1438/17 Eine Blechrampe ermöglicht es Menschen, die auf Rollstühle oder Rollatoren angewiesen sind und Menschen mit Kinderwägen Zugang zum provisorischen Wartehäuschen der Bushaltestelle zu bekommen. Auf Anregung des Orsbeirats vom 25.04.2017 (OM1535), wurde die nicht mehr funktionstüchtige Rampe im Sommer 2017 ausgetauscht. Nach nur einem halben Jahr hat sich aufgrund der Belastungen diese Rampe bereits wieder so durchgebogen, dass sie ihren Zweck kaum mehr erfüllen kann. Auch die Oberflächenstruktur, die bei Nässe ein Abrutschen verhindern soll, ist bereits wieder abgeschliffen. Die Haltestelle vor dem Rewe ist eine der am stärksten genutzten Bus-Haltestellen im Europaviertel; möglicherweise muss hier eine Rampe aus einem stabileren Material aufgestellt werden. Vor diesem Hintergrund wird der Magistrat aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass 1. die Rampe entfernt und durch eine Vorrichtung ersetzt wird, die für einen längeren Zeitraum der Belastung durch die Nutzer stand hält und ihren Zweck erfüllt und deren Oberfläche so beschaffen ist, dass bei Nässe keine Rutschgefahr besteht; 2. regelmäßig die Beschaffenheit der Rampe auf Abnutzung und Funktionstüchtigkeit hin überprüft und gegebenenfalls regelmäßig erneuert wird.
Begründung: Andere Behelfsrampen zeigen deutlich weniger Abnutzungserscheinungen. Möglicherweise wird die Rampe an der Haltestelle am Rewe einfach häufiger genutzt und stärker belastet, da regelmäßig vor allem zu den Hauptverkehrszeiten viele Menschen in und vor dem Wartehäuschen stehen. Es ist wenig sinnvoll, dass der Ortsbeirat jährlich einen Antrag schreibt; die Rampen sollten von der VGF regelmäßig überprüft werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. April 2017OFOF 269/1Bushaltestelle Pariser Straße/Maastrichter Ring - sicherer und rutschfester Zugang für Behinderte und Nicht-BehinderteOrtsbeiratsantrag · fraktionslos
- 25. April 2017OMOM 1535Bushaltestelle Pariser Straße/Maastrichter Ring - sicherer und rutschfester Zugang für Behinderte und Nicht-BehinderteDirektanregung
- 14. August 2017STST 1438Bushaltestelle Pariser Straße/Maastrichter Ring - sicherer und rutschfester Zugang für Behinderte und Nicht-BehinderteStellungnahme
- 25. Juli 2018Sie sind hierOFOF 660/1Bushaltestelle „Pariser Straße/Maastrichter Ring“: Sicherer und rutschfester Zugang für Behinderte und Nicht-Behinderte - dauerhaftOrtsbeiratsantrag · U.B.
- 14. August 2018OMOM 3533Bushaltestelle „Pariser Straße/Maastrichter Ring“: Sicherer und rutschfester Zugang für Behinderte und Nicht-Behinderte - dauerhaftDirektanregung
- 12. November 2018Antwort des Magistrats · nach 84 WochenSTST 2103Bushaltestelle "Pariser Straße/Maastricher Ring": Sicherer und rutschfester Zugang für Behinderte und Nicht-Behinderte - dauerhaftStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme