Höchst: Aktionsfläche am Mainufer unterstützen
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Thema Kultur verfolgenBegründung
unterstützen Vorgang: V 638/17 OBR 6; ST 288/18 Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, die Einrichtung der Aktionsfläche am Main zeitnah umzusetzen. In Folge der Stellungnahme ST288 konnte das Projekt zusammen mit allen Beteiligten dahingehend weiterentwickelt werden, dass ein feste, überfahrbare, mit Natursteinplatten ausgeführte Fläche allen Bedarfen gerecht wird. Die Lage der Aktionsfläche in der Nähe der bereits bestehenden Boulebahn, auf dem bereits geschotterten Gelände, bietet beste Voraussetzungen und beeinträchtigt weder den Betrieb des Schlossfestes, noch das historische Umfeld. Der Ortsbeirat unterstützt die Umsetzung mit 5000,00 Euro aus seinem Etat. Die Restsumme sollte über das Förderprogramm "Innenstadt Höchst" finanziert werden. Begründung: Eine solche Aktionsfläche bietet für Kindergärten, Schulen, Theatergruppen, Sportgruppen und die Tanzszene eine willkommene Bühne. Das Mainufer und der Stadtteil Höchst würden durch die Besucher und Benutzer dieses zusätzlichen Angebotes belebt. Das Mainufer wird attraktiver und die örtliche Gastronomie unterstützt. Durch die feste Bauweise bleibt der Bereich des Mainufers zur Kerb des Schlossfestes befahrbar. Der Auf- und Abbau sowie die Lagerung und Wartung entfallen. Der Verein zur Förderung & Pflege der Tanzkultur e.V. wird sich um die organisatorischen Belange rund um die Aktionsfläche verantwortlich bemühen.
Inhalt
Antrag vom 24.03.2018, OF 646/6
Betreff: Höchst: Aktionsfläche am Mainufer unterstützen Vorgang: V 638/17 OBR 6; ST 288/18
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, die Einrichtung der Aktionsfläche am Main zeitnah umzusetzen. In Folge der Stellungnahme ST288 konnte das Projekt zusammen mit allen Beteiligten dahingehend weiterentwickelt werden, dass ein feste, überfahrbare, mit Natursteinplatten ausgeführte Fläche allen Bedarfen gerecht wird. Die Lage der Aktionsfläche in der Nähe der bereits bestehenden Boulebahn, auf dem bereits geschotterten Gelände, bietet beste Voraussetzungen und beeinträchtigt weder den Betrieb des Schlossfestes, noch das historische Umfeld. Der Ortsbeirat unterstützt die Umsetzung mit 5000,00 Euro aus seinem Etat. Die Restsumme sollte über das Förderprogramm "Innenstadt Höchst" finanziert werden.
Begründung: Eine solche Aktionsfläche bietet für Kindergärten, Schulen, Theatergruppen, Sportgruppen und die Tanzszene eine willkommene Bühne. Das Mainufer und der Stadtteil Höchst würden durch die Besucher und Benutzer dieses zusätzlichen Angebotes belebt. Das Mainufer wird attraktiver und die örtliche Gastronomie unterstützt. Durch die feste Bauweise bleibt der Bereich des Mainufers zur Kerb des Schlossfestes befahrbar. Der Auf- und Abbau sowie die Lagerung und Wartung entfallen. Der Verein zur Förderung & Pflege der Tanzkultur e.V. wird sich um die organisatorischen Belange rund um die Aktionsfläche verantwortlich bemühen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. August 2017OFOF 474/6Höchst: Errichtung einer Sommer-Aktionsfläche am MainuferOrtsbeiratsantrag · FREIE_WÄHLER
- 8. Oktober 2017OFOF 483/6Höchst: Errichtung einer Sommer-Aktionsfläche am MainuferOrtsbeiratsantrag · fraktionslos
- 7. November 2017VV 638Höchst: Errichtung einer Sommer-Aktionsfläche am MainuferAnfrage
- 9. Februar 2018STST 288Höchst: Errichtung einer Sommer-Aktionsfläche am MainuferStellungnahme
- 24. März 2018Sie sind hierOFOF 646/6Höchst: Aktionsfläche am Mainufer unterstützenOrtsbeiratsantrag · fraktionslos
- 18. Mai 2018STST 950Höchst: Errichtung einer Sommer-Aktionsfläche am MainuferStellungnahme
- 12. November 2018Antwort des Magistrats · nach 64 WochenSTST 2067Höchst: Errichtung einer Sommer-Aktionsfläche am MainuferStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme