Keine Ausdünnung der Linie 14
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Schon jetzt fährt die Linie 14 mit einer Taktfrequenz, die nicht dem Standard des Frankfurter Liniennetzes entspricht (20 min. Warten an Sonn- und Feiertagen). Eine weitere Ausdünnung würde diese Linie noch weniger attraktiv machen. Auch angesichts der EU-Richtlinie 1999/30EG, die deutliche Grenzwerte für die Luftbelastung vorschreibt, erscheint es unverständlich, dass bei der Alternative ÖPNV das Angebot verschlechtert werden soll. Antragstellende Fraktion: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 10.12.2004, M 239 Beratung im Ortsbeirat: 4 Beratungsergebnisse: 37. Sitzung des OBR 4 am 11.01.2005, TO I, TOP 16 Beschluss: Anregung OA 1805 2005
- Die Vorlage M 239 wird abgelehnt.
- Die Vorlage OF 631/4 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der Tenor folgende Fassung erhält: "Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert zu veranlassen, dass entgegen der Vorlage M 239 das heutige Angebot der Linie 14 erhalten bleibt." Abstimmung: zu
- SPD,GRÜNE, PDS und REP gegen CDU (= Zustimmung) zu
- SPD, GRÜNE, PDS und REP gegen CDU (= Ablehnung)
Inhalt
Antrag vom 22.12.2004, OF 631/4
Betreff:
Keine Ausdünnung der Linie 14
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Die im Magistratsbericht M 239 erwogene Verschlechterung des Angebotes der Straßenbahnlinie 14 wird nicht durchgeführt.
Begründung:
Schon jetzt fährt die Linie 14 mit einer Taktfrequenz, die nicht dem Standard des Frankfurter Liniennetzes entspricht (20 min. Warten an Sonn- und Feiertagen). Eine weitere Ausdünnung würde diese Linie noch weniger attraktiv machen. Auch angesichts der EU-Richtlinie 1999/30EG, die deutliche Grenzwerte für die Luftbelastung vorschreibt, erscheint es unverständlich, dass bei der Alternative ÖPNV das Angebot verschlechtert werden soll.
Antragstellende Fraktion: GRÜNEHauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 10.12.2004, M 239 Beratung im Ortsbeirat: 4
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. Dezember 2004Sie sind hierOFOF 631/4Keine Ausdünnung der Linie 14Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 11. Januar 2005OAOA 1805Keine Ausdünnung der Linie 14 Vortrag des Magistrats vom 10.12.2004, M 239Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. SPD,GRÜNE, PDS und REP gegen CDU (= Zustimmung) zu 2. SPD, GRÜNE, PDS und REP gegen CDU (= Ablehnung)