Jugendclub in der Karl-Kirchner-Siedlung
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Karl-Kirchner-Siedlung Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge prüfen und berichten, ob die Stadt Frankfurt für den Jugendclub in der Karl-Kirchner-Siedlung im Alfred-Marchand-Haus während seiner Schließung Zuschüsse gezahlt hat und inwieweit in der Schließungszeit nicht mit den bewilligten Geldern eine ortsnahe Fortführung eines Angebots möglich war. Begründung: Nach einem Bericht der FNP vom 3. April 2014 war der Jugendclub im Alfred-Marchand-Haus einige Zeit geschlossen, mit dem Erfolg, dass die dort dringend erforderliche Jugendarbeit zusammengebrochen war und nun von dem Träger erst mühsam wieder aufgebaut werden muss. In Anbetracht der knappen personellen Ressourcen für die Jugendarbeit in diesem Gebiet erscheint ein solches Vorgehen äußerst ineffizient, weil es erhebliche Mittel verschlingt. Dazu stellt sich die Frage, was mit den für den Jugendclub vorgesehenen Mitteln während der Schließung geschehen ist. Dies gilt umso mehr, als die in der Presse für die Schließung genannten Gründe: Umbau, Wasserschaden, Pensionierung, Weggang von Mitarbeitern nicht auf den ersten Blick als unüberwindliche Hindernisse erscheinen, die eine Fortführung der Arbeit unmöglich machen und damit einen solchen Zusammenbruch der Versorgung als unausweichlich erscheinen lassen.
Inhalt
Antrag vom 17.04.2014, OF 603/10
Betreff: Jugendclub in der Karl-Kirchner-Siedlung Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge prüfen und berichten, ob die Stadt Frankfurt für den Jugendclub in der Karl-Kirchner-Siedlung im Alfred-Marchand-Haus während seiner Schließung Zuschüsse gezahlt hat und inwieweit in der Schließungszeit nicht mit den bewilligten Geldern eine ortsnahe Fortführung eines Angebots möglich war.
Begründung: Nach einem Bericht der FNP vom 3. April 2014 war der Jugendclub im Alfred-Marchand-Haus einige Zeit geschlossen, mit dem Erfolg, dass die dort dringend erforderliche Jugendarbeit zusammengebrochen war und nun von dem Träger erst mühsam wieder aufgebaut werden muss. In Anbetracht der knappen personellen Ressourcen für die Jugendarbeit in diesem Gebiet erscheint ein solches Vorgehen äußerst ineffizient, weil es erhebliche Mittel verschlingt. Dazu stellt sich die Frage, was mit den für den Jugendclub vorgesehenen Mitteln während der Schließung geschehen ist. Dies gilt umso mehr, als die in der Presse für die Schließung genannten Gründe: Umbau, Wasserschaden, Pensionierung, Weggang von Mitarbeitern nicht auf den ersten Blick als unüberwindliche Hindernisse erscheinen, die eine Fortführung der Arbeit unmöglich machen und damit einen solchen Zusammenbruch der Versorgung als unausweichlich erscheinen lassen.Beratung im Ortsbeirat: 10
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 17. April 2014Sie sind hierOFOF 603/10Jugendclub in der Karl-Kirchner-SiedlungOrtsbeiratsantrag · FDP
- 6. Mai 2014VV 1004Jugendclub in der Karl-Kirchner-SiedlungAnfrage
- 28. Juli 2014Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 959Jugendclub in der Karl-Kirchner-SiedlungStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FREIE WÄHLER und FDP gegen CDU (= Ablehnung); LINKE. (= Enthaltung)