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Einrichtung von zwei befestigten Bürgersteigabweisern vor dem Haus Wilhelmshöher Straße.144 im Stadtteil Seckbach

Vorlagentyp: OFCDU
2 Sitzungen
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Begründung

Bürgersteigabweisern vor dem Haus Wilhelmshöher Straße 144 im Stadtteil Seckbach Der Ortsbeirat möge beschließen: der Magistrat wird aufgefordert vor dem Haus Wilhelmshöher Straße 144 im Stadtteil Seckbach zwei feste Bürgersteigabweiser anzubringen. Begründung: Der Bürgersteig vor dem Haus Wilhelmshöher Straße 144 / Ecke Niedergasse verführt geradezu zum Parken. Insbesondere Mittwochs, wenn vor dem gegenüberliegenden Supermarkt ein Hähnchen Verkaufswagen steht , ebenso an den Samstagen, wenn vor dem Supermarkt ein Brötchen Verkaufsstand aufgebaut ist. Die Kurzparker nutzen diesen Platz, um die gegenüber liegende Verkaufsstände zu nutzen. Da aber der Bürgersteig vor dem Haus Nr. 144 besonders schmal ist, ist es für Menschen mit Gehilfe, oder auch für Mütter mit Kinderwagen nicht möglich, den Bürgersteig zu benutzen., Diese Personen müssen dann über die viel befahrene Wilhelmshöher Straße ausweichen und bringen sich somit in höchste Gefahr. Ferner ist ein reibungsloser Verkehrsfluss nicht gewährleistet. Insbesondere der Bus der Linie 43 kann die Straße nicht reibungslos befahren, da immer ein kurzzeitiger Stau entsteht.

Inhalt

Antrag vom 29.09.2011, OF 58/11

Betreff: Einrichtung von zwei befestigten Bürgersteigabweisern vor dem Haus Wilhelmshöher Straße 144 im Stadtteil Seckbach

Der Ortsbeirat möge beschließen: der Magistrat wird aufgefordert vor dem Haus Wilhelmshöher Straße 144 im Stadtteil Seckbach zwei feste Bürgersteigabweiser anzubringen.

Begründung: Der Bürgersteig vor dem Haus Wilhelmshöher Straße 144 / Ecke Niedergasse verführt geradezu zum Parken. Insbesondere Mittwochs, wenn vor dem gegenüberliegenden Supermarkt ein Hähnchen Verkaufswagen steht , ebenso an den Samstagen, wenn vor dem Supermarkt ein Brötchen Verkaufsstand aufgebaut ist. Die Kurzparker nutzen diesen Platz, um die gegenüber liegende Verkaufsstände zu nutzen. Da aber der Bürgersteig vor dem Haus Nr. 144 besonders schmal ist, ist es für Menschen mit Gehilfe, oder auch für Mütter mit Kinderwagen nicht möglich, den Bürgersteig zu benutzen., Diese Personen müssen dann über die viel befahrene Wilhelmshöher Straße ausweichen und bringen sich somit in höchste Gefahr. Ferner ist ein reibungsloser Verkehrsfluss nicht gewährleistet. Insbesondere der Bus der Linie 43 kann die Straße nicht reibungslos befahren, da immer ein kurzzeitiger Stau entsteht.Beratung im Ortsbeirat: 11

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 29. September 2011 brachte CDU im Ortsbeirat 11 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 16.04.2012 im OBR 11 für erledigt erklärt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 11
Sitzung 5 · 24.10.2011
TO I, TOP 16
Beraten
Die Vorlage OF 58/11 wird bis auf Wiederaufruf zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 11
Sitzung 10 · 16.04.2012
TO I, TOP 7
Erledigt
Die Vorlage OF 58/11 wird für erledigt erklärt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung