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Fragen zum Beruflichen Gymnasium an der Ludwig-Erhard-Schule

Vorlagentyp: OFSPD
2 Stationen im Verfahren

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Begründung

Die M 128 legt die Einrichtung einer Fachoberschule Form A an der Ludwig-Erhard-Schule fest, weil die Nachfrage nach dieser Schulform so stark angestiegen sei und weil eine bessere regionale Verteilung dieses Bildungsangebots gewährleistet sei. Gleichzeitig aber hat die Landesregierung erst im letzten Jahr verordnet, die sehr ähnliche Schulform des Beruflichen Gymnasiums an dieser Schule auslaufen zu lassen. So schön es ist, dass die Ludwig-Erhard-Schule jetzt mit der neuen Fachoberschule ihr Bildungsprofil komplettiert und ein attraktives Angebot für Schüler aus dem Frankfurter Westen entsteht, das Berufliche Gymnasium war und ist auch ein attraktives Angebot für den Frankfurter Westen und ist es wert, an der Ludwig-Erhard-Schule erhalten zu werden.

Inhalt

Antrag vom 30.07.2007, OF 577/6

Betreff:

Fragen zum Beruflichen Gymnasium an der Ludwig-Erhard-Schule

Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert zu berichten,

a) ob er über die in der M 128 hinaus genannte Einrichtung einer Fachoberschule Form A es auch für möglich hält, an der Ludwig-Erhard-Schule das Berufliche Gymnasium weiter bestehen zu lassen,

b) wieviele Anmeldungen es z.B. für das neue Schuljahr in Frankfurt nach einem Beruflichen Gymnasium an kaufmännischen Schulen insgesamt gegeben hat und wieviele Schüler davon aus oder aus der Nähe des Ortsbezirks 6 stammen,

c) welche Initiativen konkret der Magistrat und eventuell sogar die Landesregierung in den letzten Jahren ergriffen haben, die Beruflichen Gymnasien in Frankfurt und speziell auch das an der Ludwig-Erhard-Schule zu fördern und zu erhalten?

Begründung:

Die M 128 legt die Einrichtung einer Fachoberschule Form A an der Ludwig-Erhard-Schule fest, weil die Nachfrage nach dieser Schulform so stark angestiegen sei und weil eine bessere regionale Verteilung dieses Bildungsangebots gewährleistet sei. Gleichzeitig aber hat die Landesregierung erst im letzten Jahr verordnet, die sehr ähnliche Schulform des Beruflichen Gymnasiums an dieser Schule auslaufen zu lassen. So schön es ist, dass die Ludwig-Erhard-Schule jetzt mit der neuen Fachoberschule ihr Bildungsprofil komplettiert und ein attraktives Angebot für Schüler aus dem Frankfurter Westen entsteht, das Berufliche Gymnasium war und ist auch ein attraktives Angebot für den Frankfurter Westen und ist es wert, an der Ludwig-Erhard-Schule erhalten zu werden.

Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 09.07.2007, M 128 Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. Juli 2007MM 128Umsetzung des Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main - Teil B Berufliche SchulenMagistratsvortrag
  2. 30. Juli 2007Sie sind hier
    OFOF 577/6Fragen zum Beruflichen Gymnasium an der Ludwig-Erhard-Schule
    Ortsbeiratsantrag · SPD

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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