Wohnbebauung im geplanten Gewerbegebiet Nördliche Heerstraße II
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Gewerbegebiet Nördliche Heerstraße II Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens Nr. 696 - (Gewerbegebiet Nördlich Heerstraße - Teilbereich 2) hat der Ortsbeirat mehrfach statt einem reinen Gewerbegebiet ein Mischgebiet und/oder Wohngebiet gefordert, um dort Wohnungsbau sowie die Ansiedlung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen zu ermöglichen. Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist seither weiter gewachsen und es werden viele mehr oder minder geeignete Areale in Erwägung gezogen. Teilweise wird dafür sogar die Verlagerung von Gewerbebetrieben geprüft, während im genannten Gebiet Flächen zur Verfügung stehen, für die es bislang kein nachgewiesenes Nutzungsinteresse gibt. Zudem werden durch den geplanten Erdwall an der A5 die Schallemissionen reduziert. Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsbeirat die Stadtverordnetenversammlung folgenden Beschluss zu fassen: Der Magistrat wird aufgefordert erneut zu prüfen, ob das gesamte oder mindestens Teilbereiche des og. Areals für den Wohnungsbau genutzt werden kann. Die für die Regionaltangente West und die Ortsumfahrung Praunheim erforderlichen Trassen sind planerisch zu berücksichtigen.
Inhalt
Antrag vom 16.08.2016, OF 51/7
Betreff: Wohnbebauung im geplanten Gewerbegebiet Nördliche Heerstraße II Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens Nr. 696 - (Gewerbegebiet Nördlich Heerstraße - Teilbereich 2) hat der Ortsbeirat mehrfach statt einem reinen Gewerbegebiet ein Mischgebiet und/oder Wohngebiet gefordert, um dort Wohnungsbau sowie die Ansiedlung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen zu ermöglichen. Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist seither weiter gewachsen und es werden viele mehr oder minder geeignete Areale in Erwägung gezogen. Teilweise wird dafür sogar die Verlagerung von Gewerbebetrieben geprüft, während im genannten Gebiet Flächen zur Verfügung stehen, für die es bislang kein nachgewiesenes Nutzungsinteresse gibt. Zudem werden durch den geplanten Erdwall an der A5 die Schallemissionen reduziert. Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsbeirat die Stadtverordnetenversammlung folgenden Beschluss zu fassen: Der Magistrat wird aufgefordert erneut zu prüfen, ob das gesamte oder mindestens Teilbereiche des og. Areals für den Wohnungsbau genutzt werden kann. Die für die Regionaltangente West und die Ortsumfahrung Praunheim erforderlichen Trassen sind planerisch zu berücksichtigen.Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. August 2016Sie sind hierOFOF 51/7Wohnbebauung im geplanten Gewerbegebiet Nördliche Heerstraße IIOrtsbeiratsantrag · SPD, FDP
- 30. August 2016OAOA 52Wohnbebauung im geplanten Gewerbegebiet Nördliche Heerstraße IIAnregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1.: CDU und 2 FARBECHTE gegen SPD, FDP und REP (= Annahme) bei Enthaltung 1 FARBECHTE, GRÜNE und BFF zu 2.: SPD, FARBECHTE, GRÜNE, FDP und REP gegen CDU (= Ablehnung) bei Enthaltung BFF