Antisemitismus in den Schulen und städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen des Ortsbezirks
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen des Ortsbezirks Der Ortsbeirat wird gebeten, Folgendes zu beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, a) ob und, wenn ja, welche Vorfälle, die dem Bereich Antisemitismus zuzurechnen sind, in den zurückliegenden drei Jahren in den Schulen und sonstigen städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen im Ortsbezirk 12 registriert wurden, b) wenn ja, wie darauf reagiert wurde, c) ob und, wenn ja welche strukturellen Maßnahmen ergriffen wurden, um solche Vorfälle zu bearbeiten und diesen zukünftig vorzubeugen, d) ob und, wenn ja, welche Erkenntnisse über die Wirksamkeit dieser Maßnahmen vorliegen. Begründung: Außerhalb der Familien haben Schulen und sonstige Jugendeinrichtungen prägenden Einfluss auf Kinder und Jugendliche. Daraus folgt eine entsprechende pädagogische Verantwortung. Um diese angemessen wahrnehmen zu können, bedarf es entsprechender Erkenntnisse und der Entwicklung geeigneter Strukturen zur Vermeidung und Vorbeugung bzw. deren Überprüfung auf ihre Wirksamkeit hin.
Inhalt
Antrag vom 18.11.2019, OF 500/12
Betreff: Antisemitismus in den Schulen und städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen des Ortsbezirks Der Ortsbeirat wird gebeten, Folgendes zu beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, a) ob und, wenn ja, welche Vorfälle, die dem Bereich Antisemitismus zuzurechnen sind, in den zurückliegenden drei Jahren in den Schulen und sonstigen städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen im Ortsbezirk 12 registriert wurden, b) wenn ja, wie darauf reagiert wurde, c) ob und, wenn ja welche strukturellen Maßnahmen ergriffen wurden, um solche Vorfälle zu bearbeiten und diesen zukünftig vorzubeugen, d) ob und, wenn ja, welche Erkenntnisse über die Wirksamkeit dieser Maßnahmen vorliegen.
Begründung: Außerhalb der Familien haben Schulen und sonstige Jugendeinrichtungen prägenden Einfluss auf Kinder und Jugendliche. Daraus folgt eine entsprechende pädagogische Verantwortung. Um diese angemessen wahrnehmen zu können, bedarf es entsprechender Erkenntnisse und der Entwicklung geeigneter Strukturen zur Vermeidung und Vorbeugung bzw. deren Überprüfung auf ihre Wirksamkeit hin.Beratung im Ortsbeirat: 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. November 2019Sie sind hierOFOF 500/12Antisemitismus in den Schulen und städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen des OrtsbezirksOrtsbeiratsantrag · FDP
- 29. November 2019OMOM 5510Antisemitismus in den Schulen und städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen des OrtsbezirksDirektanregung
- 16. März 2020STST 548Antisemitismus in den Schulen und städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen des OrtsbezirksStellungnahme
- 24. Oktober 2022Antwort des Magistrats · nach 153 WochenSTST 2474Antisemitismus in den Schulen und städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen des OrtsbezirksStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme