Verkehrsberuhigung Schönbornstraße
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt eine Überprüfung der Möglichkeiten zur Verkehrsberuhigung in der Schönbornstraße in Frankfurt am Main. Angesichts des steigenden Kraftfahrzeugverkehrs, besonders in den Berufsverkehrszeiten, soll der Magistrat prüfen, ob Maßnahmen zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs und zur Entlastung der Anwohner umgesetzt werden können.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Hansaallee — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.
- Förderung der Internetkompetenz von Seniorinnen und Senioren04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Schulwegsicherheit überprüfen – Adorno-Gymnasium15.06.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Onlineprojekt für mehr Teilhabe in Eckenheim27.04.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Hansaallee per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat bittet den Magistrat zu prüfen und berichten inwieweit eine Verkehrsberuhigung in der Schönbornstraße aus Richtung Hügelstraße kommend möglich wäre: Zwei Varianten bitten wir zu überprüfen:
- Bei der Einfahrt in die Schönbornstraße von der Hügelstraße ist ein Schild anzubringen (Verkehrszeichen 250) "Verbot für Fahrzeuge aller Art" mit dem Zusatz "Frei bis Hausnummer 47" und "Radfahrer frei". Ab dem Haus Nummer 47 ein Durchfahrtsverbotsschild mit dem Zusatz "ausgenommen Schönborn-/ Pflugstr." Und Radfahrer frei".
- Durchgehende Verkehrsführung Platenstraße Richtung Wilhelm-Epstein-Straße (Am Dornbusch/ Hansaallee) für die Kraftfahrzeuge durchgehend freizugeben, OM 2822 vom 23.01.2014 (Wiederaufnahme)
Begründung
Durch den zunehmenden Kraftfahrzeugverkehr, gerade während der Berufsverkehrszeiten, neuerdings aber auch duch die Sperrung ( ca. 18 Monate) der Kurhessenstraße ergibt sich von der Abfahrt der Rosa-Luxemburg-Straße, aus der Stadtmitte kommend, sowie dem Individualverkehr der Platenstraße von der Ginnheimer Landstraße kommend in den angrenzenden Straßen (Schönborn- und Pflugstraße) eine damit verbundene Belastung für die Anwohner, da durch die enge Straßenführung kaum Ausweichmöglichkeiten gegeben sind. Durch den in 1.) genannten Vorschlag würde bei kontinuierlicher Kontrolle der Durchgangsverkehr reduziert werden. Durch den in 2.) genannten Vorschlag würde es eine Entzerrung und Verkehrsentlastung der Straßen Hügelstraße/Raimundstraße/Schönbornstraße/Pflugstraße und Stefan-Zweig-Straße geben. Die damalige Antwort des Magistrats OM 2822 hierzu ist den jetzigen Gegebenheiten (Nachverdichtung, höheres Verkehrsaufkommen) anzupassen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 3. Juni 2026 brachte BFF im Ortsbeirat 9 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 18.06.2026 im OBR 9 abgelehnt. Mit dem Beschluss wurde der Antrag als OM 2822 (Direktanregung) weitergeleitet.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, FDP gegen CDU, AfD und BFF (= Annahme)