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Neugestaltung des Endstücks der Eschersheimer Landstraße

Vorlagentyp: OFSPDFDP
61 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

Eschersheimer Landstraße Vorgang: B 394/12 Der Magistrat wird erneut gebeten, - im Bereich des Straßenendes der Eschersheimer Landstraße zwischen dem Weißen Stein und der Main-Weser-Bahnstrecke, auf dem jegliches öffentliche Grün fehlt, eine Anzahl Bäume anzupflanzen; - als Grundlage möge für die Anpflanzung die bereits vorliegende Zeichnung (zu OA 117 vom 8. 12. 2011) mit den jeweils mit x gekennzeichneten Standorten dienen; - die Zeichnung stammt von einem Architekten, der im Vorfeld die Trassenpläne unter Pflaster und Straßendecken durchgesehen und die Standorte für Bäume danach bestimmt hat; - die Architekten-Zeichnung umfasst insgesamt fünfzig mögliche Baum-Standorte. Die davon ausgewählten Standorte sind bewusst auf zwanzig begrenzt; auch im Hinblick auf Parkplätze. Die Zahl 20 ist als Obergrenze anzusehen: - welche genauen Standorte ausgewählt und wie viele Bäume letztlich bestimmt werden, soll den Fachämtern überlassen bleiben; - für die Bepflanzung soll einheitlich eine einzige, standortverträgliche Baumart bestimmt werden; - in Betracht zu ziehen ist vorrangig eine kleinkronige Baumart. Begründung: Das bisherige Fehlen von jeglichem öffentlichen Grün ist weder städtebaulich noch im Hinblick auf den fortschreitenden Klimawandel vertretbar. Verhindern können Bäume den Klimawandel sicher nicht. Sie mildern jedoch die damit verbundenen Belastungen für die Bevölkerung ab; tragen zu einer Senkung der Umgebungstemperaturen an heißen Tagen bei. Es gibt kaum andere, vergleichbare Bereiche in Frankfurt, die wie das Endstück der Eschersheimer Landstraße von einer öffentlichen Begrünung völlig ausgenommen sind. Der Magistrat ist deshalb aufgerufen, diese Benachteiligung baldigst zu beseitigen.

Inhalt

Antrag vom 25.10.2012, OF 472/9

Betreff: Neugestaltung des Endstücks der Eschersheimer Landstraße Vorgang: B 394/12 Der Magistrat wird erneut gebeten, - im Bereich des Straßenendes der Eschersheimer Landstraße zwischen dem Weißen Stein und der Main-Weser-Bahnstrecke, auf dem jegliches öffentliche Grün fehlt, eine Anzahl Bäume anzupflanzen; - als Grundlage möge für die Anpflanzung die bereits vorliegende Zeichnung (zu OA 117 vom 8. 12. 2011) mit den jeweils mit x gekennzeichneten Standorten dienen; - die Zeichnung stammt von einem Architekten, der im Vorfeld die Trassenpläne unter Pflaster und Straßendecken durchgesehen und die Standorte für Bäume danach bestimmt hat; - die Architekten-Zeichnung umfasst insgesamt fünfzig mögliche Baum-Standorte. Die davon ausgewählten Standorte sind bewusst auf zwanzig begrenzt; auch im Hinblick auf Parkplätze. Die Zahl 20 ist als Obergrenze anzusehen: - welche genauen Standorte ausgewählt und wie viele Bäume letztlich bestimmt werden, soll den Fachämtern überlassen bleiben; - für die Bepflanzung soll einheitlich eine einzige, standortverträgliche Baumart bestimmt werden; - in Betracht zu ziehen ist vorrangig eine kleinkronige Baumart.

Begründung: Das bisherige Fehlen von jeglichem öffentlichen Grün ist weder städtebaulich noch im Hinblick auf den fortschreitenden Klimawandel vertretbar. Verhindern können Bäume den Klimawandel sicher nicht. Sie mildern jedoch die damit verbundenen Belastungen für die Bevölkerung ab; tragen zu einer Senkung der Umgebungstemperaturen an heißen Tagen bei. Es gibt kaum andere, vergleichbare Bereiche in Frankfurt, die wie das Endstück der Eschersheimer Landstraße von einer öffentlichen Begrünung völlig ausgenommen sind. Der Magistrat ist deshalb aufgerufen, diese Benachteiligung baldigst zu beseitigen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 8. Dezember 2011OFOF 238/9Umgestaltung des Endstücks der Eschersheimer LandstraßeOrtsbeiratsantrag · FDP, CDU, FREIE_WÄHLER
  2. 8. Dezember 2011OAOA 117Umgestaltung des Endstücks der Eschersheimer LandstraßeAnregung
  3. 31. August 2012BB 394Umgestaltung des Endstücks der Eschersheimer LandstraßeMagistratsbericht
  4. 25. Oktober 2012Sie sind hier
    OFOF 472/9Neugestaltung des Endstücks der Eschersheimer Landstraße
    Ortsbeiratsantrag · SPD, FDP
  5. 8. November 2012OMOM 1704Neugestaltung des Endstücks der Eschersheimer LandstraßeDirektanregung
  6. 4. Februar 2013Antwort des Magistrats · nach 61 WochenSTST 197Neugestaltung des Endstücks der Eschersheimer LandstraßeStellungnahme
  7. 2. Januar 2014OFOF 720/9Frankfurt am Main - europäische Stadt des Baumes 2014; hier: Begrünung des Endstücks der Eschersheimer Landstraße vom Weißen Stein bis zur Main-Weser-Bahnstrecke, das bisher jegliches öffentliches Grün entbehrtOrtsbeiratsantrag · FDP
  8. 23. Januar 2014OMOM 2819Frankfurt am Main - Europäische Stadt der Bäume 2014Direktanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 15 · 08.11.2012
TO I, TOP 23
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1704 2012 Die Vorlage OF 472/9 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass beim fünften Spiegelstrich die Worte "in Abstimmung mit dem Ortsbeirat" eingefügt und folgender Spiegelstrich hinzugefügt wird: "Durch Schrägparkmarkierungen soll die Anzahl der Parkplätze möglichst erhalten bleiben."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Grüne
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen