Der Jugend- und Kulturverein e.V. bittet um Unterstützung, die Kinder- und Jugendarbeit weiterführen zu können.
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Thema Kultur verfolgenBegründung
bittet um Unterstützung, die Kinder- und Jugendarbeit weiterführen zu können. Der Ortsbeirat unterstützt den Verein beim Erhalt der Räumlichkeiten in der Hanauer Landstraße 3. Der Magistrat wird daher gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass die Arbeit des Jugend- und Kulturverein e.V. in den derzeitigen Räumlichkeiten oder gegebenenfalls in neuen fortgeführt werden kann. Begründung: Seit 2007 ist der Verein nun in der Zoopassage ansässig und hatte neben der Jugendarbeit auch die Dringlichkeit der Frauenarbeit verinnerlicht. Der Verein ist Mitglied beim "Frankfurter Jugendring" und ist fest im Ostend verankert. Er arbeitet mit vielen Organisationen, Verbänden, Initiativen und Vereinen zusammen. Darunter befinden sich das "Amt für multikulturelle Angelegenheiten" (AMKA), der "Frankfurter Jugendring", das "Jugend- und Sozialamt", der "Deutsche Gewerkschaftsbund" sowie einzelne Gewerkschaften, Stadtteilinitiativen und viele andere. Für Kinder und Jugendliche des Stadtteile bietet er einen pädagogischen Mittagstisch und eine Hausaufgabenbetreuung an. Hierfür erhält er Zuschüsse vom Jugend- und Sozialamt. Des Weiteren bietet er kulturelle Aktivitäten wie Folklore, Theater und Chor, wofür er vom Jugendring Frankfurt finanzielle Unterstützung erhält. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisieren sportliche Aktivitäten und Computerkurse. Politische Bildung und Integrationsarbeit bilden einen weiteren Teil des Angebote. Zum 31.12.2014 muss er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, trotz intensiver Verhandlungen mit dem neuen Vermieter, seiner Räumlichkeiten verlassen.
Inhalt
Antrag vom 04.11.2014, OF 431/4
Betreff: Der Jugend- und Kulturverein e.V. bittet um Unterstützung, die Kinder- und Jugendarbeit weiterführen zu können. Der Ortsbeirat unterstützt den Verein beim Erhalt der Räumlichkeiten in der Hanauer Landstraße 3. Der Magistrat wird daher gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass die Arbeit des Jugend- und Kulturverein e.V. in den derzeitigen Räumlichkeiten oder gegebenenfalls in neuen fortgeführt werden kann.
Begründung: Seit 2007 ist der Verein nun in der Zoopassage ansässig und hatte neben der Jugendarbeit auch die Dringlichkeit der Frauenarbeit verinnerlicht. Der Verein ist Mitglied beim "Frankfurter Jugendring" und ist fest im Ostend verankert. Er arbeitet mit vielen Organisationen, Verbänden, Initiativen und Vereinen zusammen. Darunter befinden sich das "Amt für multikulturelle Angelegenheiten" (AMKA), der "Frankfurter Jugendring", das "Jugend- und Sozialamt", der "Deutsche Gewerkschaftsbund" sowie einzelne Gewerkschaften, Stadtteilinitiativen und viele andere. Für Kinder und Jugendliche des Stadtteile bietet er einen pädagogischen Mittagstisch und eine Hausaufgabenbetreuung an. Hierfür erhält er Zuschüsse vom Jugend- und Sozialamt. Des Weiteren bietet er kulturelle Aktivitäten wie Folklore, Theater und Chor, wofür er vom Jugendring Frankfurt finanzielle Unterstützung erhält. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisieren sportliche Aktivitäten und Computerkurse. Politische Bildung und Integrationsarbeit bilden einen weiteren Teil des Angebote. Zum 31.12.2014 muss er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, trotz intensiver Verhandlungen mit dem neuen Vermieter, seiner Räumlichkeiten verlassen.Beratung im Ortsbeirat: 4
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. November 2014OMOM 3590Der Jugend- und Kulturverein e. V. bittet um Unterstützung, die Kinder- und Jugendarbeit weiterführen zu können.Direktanregung
- 4. November 2014Sie sind hierOFOF 431/4Der Jugend- und Kulturverein e.V. bittet um Unterstützung, die Kinder- und Jugendarbeit weiterführen zu können.Ortsbeiratsantrag · GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FREIE_WÄHLER, FDP
- 2. Februar 2015Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 146Der Jugend- und Kulturverein e. V. bittet um Unterstützung, die Kinder- und Jugendarbeit weiterführen zu könnenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme