Radwegeverbindung Westerbachstraße/Gaugrafenstraße nach Sossenheim
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der vorliegende Antrag ist bis auf die Punkte 4 und 5 identisch mit der OM 1734 aus 2002, die auf Antrag des Fahrrad-Arbeitskreises des Ortsbeirates 7 beschlossen wurde. Der bisherige Punkt 4 der OM 1734 ist entfallen, da dieses Anliegen bereits umgesetzt wurde. Der beigefügte Plan aus 2002, der nicht die aktuelle Situation darstellt, soll das Prinzip der Radwegeführung verdeutlichen. Den in der ST 117 vor über zwei Jahren vom Magistrat versprochenen eigenen Lösungsvorschlag hat der Magistrat bisher nicht vorgelegt. Der Radweg aus Rödelheim Richtung Sossenheim endet am Abzweig Gaugrafenstraße im Nichts. Im weiteren Verlauf ist die jetzige Situation an der Tankstelle für Fußgänger und Radfahrer lebensgefährlich, sodass auch von daher dringend Abhilfe geschaffen werden muss. Mit den hier vorgeschlagenen Maßnahmen lässt sich ohne großen Aufwand eine durchgehende Radwegeverbindung herstellen. In der Stellungnahme ST 242 hatte der Magistrat der Anregung grundsätzlich zugestimmt. Lediglich mit dem Argument, dass die Gehwegbreite im Einmündugsbereich Gaugrafenstraße zu schmal sei für die damals vorgeschlagene Führung des Radweges auf dem Bürgersteig, hat der Magistrat die Anregung zurückgewiesen. Dieses Argument ist inzwischen entfallen, da der Kreuzungsbereich so ummarkiert wurde, dass der Autoverkehr nur noch einspurig aus der Gaugrafenstraße nach rechts in die Westerbachstraße abbiegen darf. Die zur Zeit abmarkierte Sperrfläche kann als Fahrradstreifen genutzt werden. Wie sich ein gegen die Einbahnstraße geführter Radweg über eine Einmündung führen lässt, kann man an der Kreuzung Königsteiner Straße / Burgunderweg sehen. Die dortige Situation ist vergleichbar der Einmündung der Gaugrafenstraße in die Westerbachstraße.
Inhalt
Antrag vom 19.05.2008, OF 420/7
Betreff:
Radwegeverbindung Westerbachstraße/Gaugrafenstraße nach Sossenheim
Vorgang:
OM 1650/00 OBR 7; OM 1734/02 OBR 7; ST 242/03; OM 3871/05 OBR 7; ST 117/06
Der Magistrat wird beauftragt, die im Bereich Gaugrafenstraße unterbrochene Radwegeverbin-dung entlang der Westerbachstraße von Rödelheim nach Sossenheim wieder herzustellen.
Dazu sind die folgenden Arbeiten nötig:
- ) An der Ampel über die Linksabbiegerspuren der Westerbachstraße wird eine Fahrradfurt abmarkiert, die links vom bestehenden Ampelmast auf den Bürgersteig trifft.
- ) Entlang der Westerbachstraße vor den Hausnummern 46 bis 60 wird auf dem Bürgersteig ein Radweg abmarkiert.
- ) Das sowieso überflüssige Halteverbotsschild auf dem Bürgersteig wird entfernt.
- ) Der früher vorhandene Zebrastreifen über die Gaugrafenstraße wird wieder angelegt. Südlich des Zebrastreifens wird eine Fahrradfurt abmarkiert. Alternativ ist auch eine Führung des Rad- und Fußweges über die Mittelinsel zu prüfen.
- ) Auf der Fahrbahn vor Haus Nr. 64 bis zum Beginn des vorhandenen Radweges wird ein Fahrradstreifen abmarkiert.
Begründung:
Der vorliegende Antrag ist bis auf die Punkte 4 und 5 identisch mit der OM 1734 aus 2002, die auf Antrag des Fahrrad-Arbeitskreises des Ortsbeirates 7 beschlossen wurde. Der bisherige Punkt 4 der OM 1734 ist entfallen, da dieses Anliegen bereits umgesetzt wurde. Der beigefügte Plan aus 2002, der nicht die aktuelle Situation darstellt, soll das Prinzip der Radwegeführung verdeutlichen. Den in der ST 117 vor über zwei Jahren vom Magistrat versprochenen eigenen Lösungsvorschlag hat der Magistrat bisher nicht vorgelegt.
Der Radweg aus Rödelheim Richtung Sossenheim endet am Abzweig Gaugrafenstraße im Nichts. Im weiteren Verlauf ist die jetzige Situation an der Tankstelle für Fußgänger und Radfahrer lebensgefährlich, sodass auch von daher dringend Abhilfe geschaffen werden muss.
Mit den hier vorgeschlagenen Maßnahmen lässt sich ohne großen Aufwand eine durchgehende Radwegeverbindung herstellen.
In der Stellungnahme ST 242 hatte der Magistrat der Anregung grundsätzlich zugestimmt. Lediglich mit dem Argument, dass die Gehwegbreite im Einmündugsbereich Gaugrafenstraße zu schmal sei für die damals vorgeschlagene Führung des Radweges auf dem Bürgersteig, hat der Magistrat die Anregung zurückgewiesen. Dieses Argument ist inzwischen entfallen, da der Kreuzungsbereich so ummarkiert wurde, dass der Autoverkehr nur noch einspurig aus der Gaugrafenstraße nach rechts in die Westerbachstraße abbiegen darf. Die zur Zeit abmarkierte Sperrfläche kann als Fahrradstreifen genutzt werden.
Wie sich ein gegen die Einbahnstraße geführter Radweg über eine Einmündung führen lässt, kann man an der Kreuzung Königsteiner Straße / Burgunderweg sehen. Die dortige Situation ist vergleichbar der Einmündung der Gaugrafenstraße in die Westerbachstraße.
Nebenvorlage: Antrag vom 25.08.2008, OF 444/7 Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Mai 2008Sie sind hierOFOF 420/7Radwegeverbindung Westerbachstraße/Gaugrafenstraße nach SossenheimOrtsbeiratsantrag · die_farbechten_-_LINKE.
- 25. August 2008OFOF 444/7Radwegeverbindung Westerbachstraße/Gaugrafenstraße nach SossenheimOrtsbeiratsantrag · SPD, die_farbechten_-_LINKE.
- 9. September 2008OMOM 2576Radwegeverbindung Westerbachstraße/Gaugrafenstraße nach SossenheimDirektanregung
- 23. Oktober 2008Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 1521Radwegeverbindung Westerbachstraße/Gaugrafenstraße nach SossenheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Annahme bei Enthaltung FDP