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Treppenverbindung Willibrachtstraße/Niedwiesenstraße

Vorlagentyp: OFFDPSPD
42 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Idee
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Begründung

Willibrachtstraße/Niedwiesenstraße Der Magistrat wird gebeten, 1. am unteren Ende des Rampenteils ein Drängelgitter zu installieren, das Nutzern, wie z. B. Müttern mit Kinderwagen, den nötigen Raum lässt, aber Radfahrer zwingt abzusteigen, zumindest aber erheblich abzubremsen; 2. oder andere wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um Radfahrer (von widerrechtlich nutzenden Mopedfahrern ganz zu schweigen) zu moderatem Fahren - besser zum Absteigen und Schieben - zu veranlassen. Begründung: Die obige Treppe wurde inzwischen erneuert und dabei wesentlich verbreitert und verbessert. Dies hat nicht wenige Radfahrer angezogen, die die Rampenanlage schnell, oft zu schnell herunterfahren. Auch Mopedfahrer - man möchte es nicht glauben - wurden mehrfach als widerrechtliche Nutzer wahrgenommen. Das untere Rampenende erscheint am besten geeignet, weil ab hier keine Trennung von Rampe und Treppe mehr besteht, das Gelände aber weiter abfällt. Passanten fühlen sich belästigt, behindert und gefährdet. Bei aller gebotenen Zurückhaltung mit der Verwendung des Begriffs "zu Tode erschrecken": Für ältere Mitbürger, insbesondere solchen mit labilem Herz-Kreislauf-System, liegt der zitierte Begriff nicht weit von der Realität entfernt.

Inhalt

Antrag vom 15.08.2012, OF 416/9

Betreff: Treppenverbindung Willibrachtstraße/Niedwiesenstraße Der Magistrat wird gebeten, 1. am unteren Ende des Rampenteils ein Drängelgitter zu installieren, das Nutzern, wie z. B. Müttern mit Kinderwagen, den nötigen Raum lässt, aber Radfahrer zwingt abzusteigen, zumindest aber erheblich abzubremsen; 2. oder andere wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um Radfahrer (von widerrechtlich nutzenden Mopedfahrern ganz zu schweigen) zu moderatem Fahren - besser zum Absteigen und Schieben - zu veranlassen.

Begründung: Die obige Treppe wurde inzwischen erneuert und dabei wesentlich verbreitert und verbessert. Dies hat nicht wenige Radfahrer angezogen, die die Rampenanlage schnell, oft zu schnell herunterfahren. Auch Mopedfahrer - man möchte es nicht glauben - wurden mehrfach als widerrechtliche Nutzer wahrgenommen. Das untere Rampenende erscheint am besten geeignet, weil ab hier keine Trennung von Rampe und Treppe mehr besteht, das Gelände aber weiter abfällt. Passanten fühlen sich belästigt, behindert und gefährdet. Bei aller gebotenen Zurückhaltung mit der Verwendung des Begriffs "zu Tode erschrecken": Für ältere Mitbürger, insbesondere solchen mit labilem Herz-Kreislauf-System, liegt der zitierte Begriff nicht weit von der Realität entfernt.Beratung im Ortsbeirat: 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. August 2012Sie sind hier
    OFOF 416/9Treppenverbindung Willibrachtstraße/Niedwiesenstraße
    Ortsbeiratsantrag · FDP, SPD
  2. 30. August 2012OMOM 1485Treppenverbindung Willibrachtstraße/NiedwiesenstraßeDirektanregung
  3. 3. Dezember 2012STST 1829Treppenverbindung Willibrachtstraße/NiedwiesenstraßeStellungnahme
  4. 9. März 2013OFOF 582/9Treppenverbindung Willibrachtstraße . Niedwiesenstraße;Ortsbeiratsantrag · FDP, SPD
  5. 14. März 2013OMOM 2061Treppenanlage Willibrachtstraße - NiedwiesenstraßeDirektanregung
  6. 3. Juni 2013Antwort des Magistrats · nach 42 WochenSTST 778a)Treppenverbindung Willibrachtstraße/Niedwiesenstraße b) Treppenanlage Willibrachtstraße - NiedwiesenstraßeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 13 · 30.08.2012
TO I, TOP 13
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1485 2012 Die Vorlage OF 416/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
CDUGrüne
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung CDU und GRÜNE

Mitdiskutieren

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