Taubenproblem Gustavsburgplatz
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt die Aufstellung eines Hinweisschildes am Gustavsburgplatz, um das Füttern von Tauben zu verbieten. Dies soll dazu beitragen, dass Anwohner und Besucher die Problematik besser verstehen und die Tauben nicht mehr füttern. Ein Piktogramm soll die Regelung verdeutlichen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Gustavsburgplatz — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 31.08.2026.
- Trinkwasserbrunnen im Gallus am oder auf dem Gustavsburgplatz31.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Rolli-Karussel am Gustavsburgplatz13.04.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Rolli-Karussell am Gustavsburgplatz20.01.2026 · OIB (Initiative (Budget) Ortsbeirat)
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Neues zu Gustavsburgplatz per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, auf der Grünfläche des Gustavsburgplatzes ein Hinweisschild aufzustellen, auf dem klar erkennbar ist, dass dort Tauben füttern verboten ist. Dazu sollte auf jeden Fall ein Piktogramm enthalten sein.
Begründung
Laut Anwohnern gibt es mehrere Personen, die am Gustavsburgplatz regelmäßig die Tauben füttern. Wenn diese darauf angesprochen werden, verstehen sie das Problem nicht bzw. diskutieren mit Anwohnern, ob es erlaubt sei oder nicht. Ein klarer Hinweis kann daher Abhilfe schaffen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. April 2022Sie sind hierOFOF 405/1Taubenproblem GustavsburgplatzOrtsbeiratsantrag · CDU
- 26. April 2022OMOM 2008Taubenproblem GustavsburgplatzDirektanregung
- 8. Juli 2022Antwort des Magistrats · nach 14 WochenSTST 1569Taubenproblem GustavsburgplatzStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, FDP, LINKE. und BFF gegen GRÜNE und Volt (= Ablehnung); Die PARTEI (= Enthaltung)