Jugendarbeit in Rödelheim-West ausbauen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
- Risiken für die soziale Stadt "Erster Frankfurter Sozialbericht"
- Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Profalemlagen Bericht des Magistrates vom 09.05.2003, B 358 auf Antrag der Fraktion der GRÜNEN im Römer NR 795 vom 24.10.2002 Im Bericht heißt es "Der Magistrat arbeitet aktiv auf eine Verbesserung der sozialen Situation in den Wohngebieten hin, die im Teil V des Frankfurter Sozialberichtes (vgl. B 570 vom 27.05.2002) als "Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen" aufgeführt worden sind. Für alle genannten Problembereiche gibt es schon heute Angebote, die auf die jeweiligen Bedarfslagen der Betroffenen zugeschnitten sind.,." Mehrfach wird in dem Sozialbericht auch der Zentmarkweg in Rödelheim erwähnt. Angebote für Kinder -und Jugendliche konzentrieren sich allerdings auf den östlichen Teil des Stadtteils. Ein Aktivspielplatz am Zentmarkweg, der im Sommer geöffnet ist sowie der RAUM in der Wolf-Heidenheim Str. 7 sind die einzigen Angebote der Kinder- und Jugendarbeit in Rödelheim -West. Es ist unbestritten - auch seitens des Magistrates -, dass gerade im Einzugsbereich am Zentmarkweg sowie der Wolf-Heidenheim-Straße die soziale Problemlage sehr hoch ist und es an sozialen Einrichtungen fehlt.
Inhalt
Antrag vom 19.05.2003, OF 400/7
Betreff:
Jugendarbeit in Rödelheim-West ausbauen
- Risiken für die soziale Stadt "Erster Frankfurter Sozialbericht"
- Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Profalemlagen Bericht des Magistrates vom 09.05.2003, B 358 auf Antrag der Fraktion der GRÜNEN im Römer NR 795 vom 24.10.2002 Im Bericht heißt es "Der Magistrat arbeitet aktiv auf eine Verbesserung der sozialen Situation in den Wohngebieten hin, die im Teil V des Frankfurter Sozialberichtes (vgl. B 570 vom 27.05.2002) als "Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen" aufgeführt worden sind. Für alle genannten Problembereiche gibt es schon heute Angebote, die auf die jeweiligen Bedarfslagen der Betroffenen zugeschnitten sind.,." Mehrfach wird in dem Sozialbericht auch der Zentmarkweg in Rödelheim erwähnt. Angebote für Kinder -und Jugendliche konzentrieren sich allerdings auf den östlichen Teil des Stadtteils. Ein Aktivspielplatz am Zentmarkweg, der im Sommer geöffnet ist sowie der RAUM in der Wolf-Heidenheim Str. 7 sind die einzigen Angebote der Kinder- und Jugendarbeit in Rödelheim -West. Es ist unbestritten - auch seitens des Magistrates -, dass gerade im Einzugsbereich am Zentmarkweg sowie der Wolf-Heidenheim-Straße die soziale Problemlage sehr hoch ist und es an sozialen Einrichtungen fehlt. Dies vorausgeschickt, möge der Ortsbeirat beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Bericht des Magistrates, B 358, vom 9.05.2003 wird zurückgewiesen,
- Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, inwieweit es möglich ist, finanzielle Mittel für die Schaffung einer kleinen Beratungsstelle (Container, etc.) zur Verfügung zu steilen bzw. umzuschichten, um eine Beratungsstelle für Jugendliche und junge Erwachsene einzurichten. Diese Einrichtung könnte in Kooperation mit der AWO- Aufsuchenden Jugendarbeit/Jugendladen Rödelheim, mit dem Jugendhaus Rödelheim sowie dem RAUM-Projekt stehen und vor Ort Gewalt -und Drogenprävention betreiben. Antragstellende Fraktion: GRÜNEZuständige Ortsbeiräte: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Mai 2003BB 3581. Risiken für die soziale Stadt "Erster Frankfurter Sozialbericht" 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen hier: Teilbericht "Segregation und Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen" und Bericht über die ArbMagistratsbericht
- 19. Mai 2003Sie sind hierOFOF 400/7Jugendarbeit in Rödelheim-West ausbauenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 3. Juni 2003OAOA 1295Jugendarbeit in Rödelheim-West ausbauen 1. Risiken für die soziale Stadt .Erster Frankfurter Sozialbericht" 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen Bericht des Magistrates vom 09.05.2003, B 358Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, RÖDELHEIMER und REP gegen SPD und FDP (= Ablehnung) bei Enthaltung FARBECHTE