Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Griesheimer Stadtweg

Vorlagentyp: OFGRÜNE
14 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Fußverkehr verfolgen

Begründung

Der Ortsbeirat 6 wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, auf dem Griesheimer Stadtweg vor den Einmündungen der Zuwege zu den Häusern Nummern 48 und 50 Sperrflächen abzumarkieren, um zu verhindern, dass diese Einmündungen zugeparkt werden. Begründung: Die genannten Wege bilden nicht nur die Hauptverbindung zur gegenüber liegenden Straßenseite mit Zugang zum Mainufer und zur Bushaltestelle, sie bilden auch im Falle eines Notfalls den einzigen Zugang für die Rettungskräfte. Leider werden sie momentan aber oft so eng zugeparkt, dass kein Zugang mehr möglich ist. Manchmal kann man sich, statt den betonierten Fußweg zu benutzen, einen Weg über den Grünstreifen durch eine Lücke zwischen den parkenden Autos bahnen. Dies führt aber dazu, dass das Gras auf dem Grünstreifen praktisch kaputt getreten wurde. Bei Feuchtigkeit über blanke Erde zu gehen, bedeutet aber Rutschgefahr, wie gesagt eventuell auch für Rettungskräfte, und bringt für die Anwohner natürlich auch den ständigen Nachteil der Verschmutzung ihrer Schuhe mit sich. Und das nur, weil Autos genau vor der Mündung des ja für die FußgängerInnen extra gemachten Betonwegs stehen, statt einen Meter davor oder dahinter. Da es ausreichen würde, nur gerade die Breite des Weges, also etwa 2m an jedem der beiden Wege, zu sichern, ist kein nennenswerter Verlust von Parkplätzen zu befürchten. Es geht nur darum, die Ordnung des Parkens etwas den Bedürfnissen der FußgängerInnen anzupassen.

Inhalt

Antrag vom 29.04.2012, OF 374/6

Betreff: Griesheimer Stadtweg Der Ortsbeirat 6 wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, auf dem Griesheimer Stadtweg vor den Einmündungen der Zuwege zu den Häusern Nummern 48 und 50 Sperrflächen abzumarkieren, um zu verhindern, dass diese Einmündungen zugeparkt werden.

Begründung: Die genannten Wege bilden nicht nur die Hauptverbindung zur gegenüber liegenden Straßenseite mit Zugang zum Mainufer und zur Bushaltestelle, sie bilden auch im Falle eines Notfalls den einzigen Zugang für die Rettungskräfte. Leider werden sie momentan aber oft so eng zugeparkt, dass kein Zugang mehr möglich ist. Manchmal kann man sich, statt den betonierten Fußweg zu benutzen, einen Weg über den Grünstreifen durch eine Lücke zwischen den parkenden Autos bahnen. Dies führt aber dazu, dass das Gras auf dem Grünstreifen praktisch kaputt getreten wurde. Bei Feuchtigkeit über blanke Erde zu gehen, bedeutet aber Rutschgefahr, wie gesagt eventuell auch für Rettungskräfte, und bringt für die Anwohner natürlich auch den ständigen Nachteil der Verschmutzung ihrer Schuhe mit sich. Und das nur, weil Autos genau vor der Mündung des ja für die FußgängerInnen extra gemachten Betonwegs stehen, statt einen Meter davor oder dahinter. Da es ausreichen würde, nur gerade die Breite des Weges, also etwa 2m an jedem der beiden Wege, zu sichern, ist kein nennenswerter Verlust von Parkplätzen zu befürchten. Es geht nur darum, die Ordnung des Parkens etwas den Bedürfnissen der FußgängerInnen anzupassen.Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 29. April 2012Sie sind hier
    OFOF 374/6Griesheimer Stadtweg
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 15. Mai 2012OMOM 1193Griesheimer StadtwegDirektanregung
  3. 6. August 2012Antwort des Magistrats · nach 14 WochenSTST 1161Griesheimer StadtwegStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 11 · 15.05.2012
TO I, TOP 11
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1193 2012 Die Vorlage OF 374/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen