Güterzugverkehr durch dicht besiedelte Frankfurter Wohngebiete
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenBegründung
besiedelte Frankfurter Wohngebiete Der Magistrat wird aufgefordert, sich nochmals mit allem gebotenen Ernst mit dieser Frage zu beschäftigen und dabei u. a. zu bedenken, dass Pläne der DB AG vorsehen, Güterzüge in einem ersten Schritt auf bis zu 1.000 m Länge und in einem zweiten Schritt bis auf 1.500 m Länge zu erweitern; Frankfurt auf dieser Strecke weder Quell- noch Zielort von Güterzug- verkehr ist. Der frühere Güterbahnhof wurde vor Jahren niedergelegt; dennoch 50.000 bis 60.000 Frankfurter Bürger jetzt schon betroffen und in Zukunft noch viel stärker betroffen wären; Betroffene in einem Gebiet, das nicht für Wirtschaft und Verkehr sondern für Wohnen, Leben und Erholung vorbehalten ist; durch Ertüchtigung der Strecke Hanau - Friedberg das erforderliche Mehr an Kapazität geschaffen werden könnte; an dieser von weniger dichter Besiedelung geprägten Strecke Schutzmaßnahmen weniger umfangreich und kostengünstiger erfüllt werden könnten.
Inhalt
Antrag vom 09.05.2012, OF 360/9
Betreff: Güterzugverkehr durch dicht besiedelte Frankfurter Wohngebiete Der Magistrat wird aufgefordert, sich nochmals mit allem gebotenen Ernst mit dieser Frage zu beschäftigen und dabei u. a. zu bedenken, dass Pläne der DB AG vorsehen, Güterzüge in einem ersten Schritt auf bis zu 1.000 m Länge und in einem zweiten Schritt bis auf 1.500 m Länge zu erweitern; Frankfurt auf dieser Strecke weder Quell- noch Zielort von Güterzug- verkehr ist. Der frühere Güterbahnhof wurde vor Jahren niedergelegt; dennoch 50.000 bis 60.000 Frankfurter Bürger jetzt schon betroffen und in Zukunft noch viel stärker betroffen wären; Betroffene in einem Gebiet, das nicht für Wirtschaft und Verkehr sondern für Wohnen, Leben und Erholung vorbehalten ist; durch Ertüchtigung der Strecke Hanau - Friedberg das erforderliche Mehr an Kapazität geschaffen werden könnte; an dieser von weniger dichter Besiedelung geprägten Strecke Schutzmaßnahmen weniger umfangreich und kostengünstiger erfüllt werden könnten.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 09.03.2012, B 119 Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. März 2012BB 119Kein Güterverkehr durch dicht besiedelte WohnviertelMagistratsbericht
- 9. Mai 2012Sie sind hierOFOF 360/9Güterzugverkehr durch dicht besiedelte Frankfurter WohngebieteOrtsbeiratsantrag · FDP, FREIE_WÄHLER
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen FDP und FREIE WÄHLER (= Zurückweisung) bei Enthaltung SPD und LINKE. zu 2. CDU, GRÜNE, SPD und LINKE. gegen FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme)