ASB soll weiterhin die Mensa der Friedrich-Ebert-Schule beliefern
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Friedrich-Ebert-Schule beliefern Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten sein Vergabeverfahren bei den Ausschreibungen für Caterer zu ändern. Grundsätzlich sollte das Vergabeverfahren überdacht werden. Wenn es aus rechtlichen Gründen notwendig ist den Auftrag alle 5 Jahre neu auszuschreiben, so sollten die Schulen bei der Vergabe ein hohes Mitspracherecht haben und bei einem Caterer bleiben dürfen, wenn es gute Gründe dafür gibt. Dies ist in unserem Ortsbezirk aktuell auf der Friedrich Eberts Schule in Seckbach der Fall. Begründung: Die Kriterien die der Entscheidung für einen bestimmten Lieferanten zugrunde liegen, sind nicht im Einzelnen bekannt. Wenn diese jedoch allzu starr sind und nicht mit der Schule abgestimmt werden, führt dies, wie in aktuellen Fällen zu sehen, zu großem Unmut. Der Presse war zu entnehmen das für mehrere Schulen aufgrund eines Ausschreibeverfahrens ein Catererwechsel ansteht, auch für die Friedrich Ebert Schule in Seckbach. Der Wunsch der Schule den ASB als Caterer zu behalten sollte vom Magistrat dringend respektiert werden. Bei einer falschen Entscheidung hat am Ende auch der neue (in diesem Fall der Schule schon bekannte) Anbieter das Nachsehen, wenn das Angebot von den SchülerInnen nicht angenommen wird und er nicht auf die wirtschaftlich erforderlichen Zahlen kommt. Im vorliegenden Fall ist dies sicher zu erwarten, da die Friedrich Ebert Schule bereits negative Erfahrungen mit diesem Caterer hat. Aus gutem Grund ist es Wunsch der Schule, das die Mensa weiterhin vom ASB beliefert wird. Nach langer Suche ist die Schulgemeinde sehr froh seit 2015 ein Angebot zu haben das große Akzeptanz genießt. Bevor der ASB Lieferant wurde aßen immer weniger SchülerInnen in der Mensa. Nun ist die Zahl deutlich gestiegen. Das liegt zum Einen an dem guten, frischen Essen und zum Anderen an den MitarbeiterInnen des ASB, die in der Schule die Essensausgabe organisieren. Sie sind engagiert und beliebt und haben einen guten Zugang zu den SchülerInnen. Mittlerweile sind sie fester Bestandteil der Schulgemeinde. Besondere Wünsche und Bedürfnisse werden gehört und unkompliziert berücksichtigt.
Inhalt
Antrag vom 26.04.2018, OF 354/11
Betreff: ASB soll weiterhin die Mensa der Friedrich-Ebert-Schule beliefern Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten sein Vergabeverfahren bei den Ausschreibungen für Caterer zu ändern. Grundsätzlich sollte das Vergabeverfahren überdacht werden. Wenn es aus rechtlichen Gründen notwendig ist den Auftrag alle 5 Jahre neu auszuschreiben, so sollten die Schulen bei der Vergabe ein hohes Mitspracherecht haben und bei einem Caterer bleiben dürfen, wenn es gute Gründe dafür gibt. Dies ist in unserem Ortsbezirk aktuell auf der Friedrich Eberts Schule in Seckbach der Fall.
Begründung: Die Kriterien die der Entscheidung für einen bestimmten Lieferanten zugrunde liegen, sind nicht im Einzelnen bekannt. Wenn diese jedoch allzu starr sind und nicht mit der Schule abgestimmt werden, führt dies, wie in aktuellen Fällen zu sehen, zu großem Unmut. Der Presse war zu entnehmen das für mehrere Schulen aufgrund eines Ausschreibeverfahrens ein Catererwechsel ansteht, auch für die Friedrich Ebert Schule in Seckbach. Der Wunsch der Schule den ASB als Caterer zu behalten sollte vom Magistrat dringend respektiert werden. Bei einer falschen Entscheidung hat am Ende auch der neue (in diesem Fall der Schule schon bekannte) Anbieter das Nachsehen, wenn das Angebot von den SchülerInnen nicht angenommen wird und er nicht auf die wirtschaftlich erforderlichen Zahlen kommt. Im vorliegenden Fall ist dies sicher zu erwarten, da die Friedrich Ebert Schule bereits negative Erfahrungen mit diesem Caterer hat. Aus gutem Grund ist es Wunsch der Schule, das die Mensa weiterhin vom ASB beliefert wird. Nach langer Suche ist die Schulgemeinde sehr froh seit 2015 ein Angebot zu haben das große Akzeptanz genießt. Bevor der ASB Lieferant wurde aßen immer weniger SchülerInnen in der Mensa. Nun ist die Zahl deutlich gestiegen. Das liegt zum Einen an dem guten, frischen Essen und zum Anderen an den MitarbeiterInnen des ASB, die in der Schule die Essensausgabe organisieren. Sie sind engagiert und beliebt und haben einen guten Zugang zu den SchülerInnen. Mittlerweile sind sie fester Bestandteil der Schulgemeinde. Besondere Wünsche und Bedürfnisse werden gehört und unkompliziert berücksichtigt.Beratung im Ortsbeirat: 11
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 26. April 2018Sie sind hierOFOF 354/11ASB soll weiterhin die Mensa der Friedrich-Ebert-Schule beliefernOrtsbeiratsantrag · SPD
- 14. Mai 2018OMOM 3158ASB soll weiterhin die Mensa der Friedrich-Ebert-Schule beliefernDirektanregung
- 16. August 2019Antwort des Magistrats · nach 68 WochenSTST 1580ASB soll weiterhin die Mensa der Friedrich-Ebert-Schule beliefernStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: SPD, LINKE., GRÜNE und FDP; bei Enthaltung CDU und BFF