Radverkehrskonzept Gießener Straße
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Sigmund-Freud-Straße — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 13.03.2026.
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Neues zu Sigmund-Freud-Straße per E-MailBegründung
Straße Der Ortsbeirat möge beschließen:
- Der Magistrat möge prüfen und berichten: a. Warum der Ausbau der Gießener Straße zwischen Endhaltestelle U 5 und Sigmund-Freud-Straße mit erheblichen Gefahren für die Radfahrer so lange dauert? b. Inwieweit die sehr aufwändige Neugestaltung des Radweges an der Einmündung Homburger Landstraße Gießener Straße eine Verbesserung für die Sicherheit der Radfahrer darstellt?
- Der Ortsvorsteher wird gebeten, das Fahrradbüro in eine Sitzung des Ortsbeirats 10 einzuladen, damit dieses das Konzept für die Radwege auf der Gießener Straße vorstellt und erläutert, inwieweit dieses die Sicherheit der Radfahrer erhöht. Begründung: Ad 1.a.: Auf dem Stück zwischen Endhaltestelle U 5 und Sigmund-Freud-Straße stocken die Bauarbeiten augenscheinlich. Die gegenwärtige Situation ist aber sehr gefährlich für Radfahrer, weil die Fahrspuren sehr schmal sind und stadtauswärts der Rand, der steil abfällt, nur durch Warnbarken gesichert ist, die nicht fest platziert sind, so dass Radfahrer nicht unmittelbar am rechten Rand fahren sollten. So werden Radfahrer dort von Autofahrern massiv bedrängt. Ad. 1.b.: Die bereits fertiggestellte Markierung des Radweges an der Einmündung der Homburger Landstraße in die Gießener Straße ist so kompliziert, dass sie von den Autofahrern nicht rechtzeitig erfasst werden kann. Zudem sind die Fahrradfahrspuren teilweise so breit, dass die Autofahrer sie für Autofahrspuren halten. Dadurch fahren sie auf den Fahrradfahrspuren und gefährden so massiv die Radfahrer. Im Vergleich zur vorherigen, gut überschaubaren Situation hat sich deshalb die Situation der Radfahrer an dieser Stelle nicht verbessert. Das wird sich noch verschärfen, wenn die Gießener Straße auch wieder für den Verkehr voll geöffnet ist. Ad 2: In Anbetracht der erheblichen Mittel aus der Stellplatzablöse, die in dieses Projekt fließen, ist dies nur zu rechtfertigen, wenn Radfahren dadurch attraktiver wird und somit weniger Parkplätze benötigt werden. Was bisher realisiert worden ist, weckt hieran jedoch deutliche Zweifel.
Inhalt
Antrag vom 08.08.2017, OF 354/10
Betreff: Radverkehrskonzept Gießener Straße Der Ortsbeirat möge beschließen:
- Der Magistrat möge prüfen und berichten: a. Warum der Ausbau der Gießener Straße zwischen Endhaltestelle U 5 und Sigmund-Freud-Straße mit erheblichen Gefahren für die Radfahrer so lange dauert? b. Inwieweit die sehr aufwändige Neugestaltung des Radweges an der Einmündung Homburger Landstraße Gießener Straße eine Verbesserung für die Sicherheit der Radfahrer darstellt?
- Der Ortsvorsteher wird gebeten, das Fahrradbüro in eine Sitzung des Ortsbeirats 10 einzuladen, damit dieses das Konzept für die Radwege auf der Gießener Straße vorstellt und erläutert, inwieweit dieses die Sicherheit der Radfahrer erhöht. Begründung: Ad 1.a.: Auf dem Stück zwischen Endhaltestelle U 5 und Sigmund-Freud-Straße stocken die Bauarbeiten augenscheinlich. Die gegenwärtige Situation ist aber sehr gefährlich für Radfahrer, weil die Fahrspuren sehr schmal sind und stadtauswärts der Rand, der steil abfällt, nur durch Warnbarken gesichert ist, die nicht fest platziert sind, so dass Radfahrer nicht unmittelbar am rechten Rand fahren sollten. So werden Radfahrer dort von Autofahrern massiv bedrängt. Ad. 1.b.: Die bereits fertiggestellte Markierung des Radweges an der Einmündung der Homburger Landstraße in die Gießener Straße ist so kompliziert, dass sie von den Autofahrern nicht rechtzeitig erfasst werden kann. Zudem sind die Fahrradfahrspuren teilweise so breit, dass die Autofahrer sie für Autofahrspuren halten. Dadurch fahren sie auf den Fahrradfahrspuren und gefährden so massiv die Radfahrer. Im Vergleich zur vorherigen, gut überschaubaren Situation hat sich deshalb die Situation der Radfahrer an dieser Stelle nicht verbessert. Das wird sich noch verschärfen, wenn die Gießener Straße auch wieder für den Verkehr voll geöffnet ist. Ad 2: In Anbetracht der erheblichen Mittel aus der Stellplatzablöse, die in dieses Projekt fließen, ist dies nur zu rechtfertigen, wenn Radfahren dadurch attraktiver wird und somit weniger Parkplätze benötigt werden. Was bisher realisiert worden ist, weckt hieran jedoch deutliche Zweifel.Beratung im Ortsbeirat: 10
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. August 2017Sie sind hierOFOF 354/10Radverkehrskonzept Gießener StraßeOrtsbeiratsantrag · FDP
- 22. August 2017OMOM 2016Radverkehrskonzept Gießener StraßeDirektanregung
- 26. Januar 2018Antwort des Magistrats · nach 24 WochenSTST 119Radverkehrskonzept Gießener StraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1.: SPD, GRÜNE, LINKE., BFF und FDP gegen CDU (= Ablehnung) zu 2.: Einstimmige Annahme