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Erweiterung der Beleuchtung zwischen Rudolf-Breitscheid-Straße und den Wohnhäusern .Dorflinde. im rückwärtigen Teil des Festplatzes

Vorlagentyp: OFGRÜNE
39 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Der angesprochene Fußweg ist ohne Beleuchtung eine „sehr dunkle Ecke“, die zu „Erhellen“ ist. Dies ist nicht zuletzt auch aus Präventionsgründen notwendig.

Inhalt

Antrag vom 03.06.2010, OF 346/15

Betreff:

Erweiterung der Beleuchtung zwischen Rudolf-Breitscheid-Straße und den Wohnhäusern "Dorflinde" im rückwärtigen Teil des Festplatzes

In der Stellungnahme ST 0426 lehnt das Amt für Straßenbau und Erschließung ein Beleuchtung des

Fußweges ausgehend aus dem Wohnbereich "Dorflinde“ entlang des Festplatzes und des katholischen Kindergartens bis zur Rudolf-Breitscheid-Straße ab.

Die Begründungen, auf die sich diese Ablehnung beziehen, sind jedoch insgesamt unzutreffend beziehungsweise unrealistisch.

Der Fußweg ist nur innerhalb des Wohnbereichs "Dorflinde“ Privatweg“ im angesprochenen Bereich ist er ein öffentlicher Weg.

Der angesprochene Umweg entlang der Deuil-La-Barre-Straße müsste bereits innerhalb des Wohnbereichs "Dorflinde“ über den dortigen zweiten Privatweg erfolgen (oder enden), wenn er nicht über den öffentlichen oder privaten Teil des Park/Festplatzes erfolgen soll. (beide Teile sind ebenfalls nicht beleuchtet und wegen des dortigen KFZ-Parkverkehrs gefährlicher als ausgewiesene Fußwege (besonders für Kinder, Behinderte und ältere Menschen)). (dies ist unrealistisch, auch bei Dunkelheit).

75 Meter Umweg (eher etwas mehr) sind bei einer normalen, nicht beleuchteten Wegelänge von etwas 40 bis 45 Meter nicht als gering anzusehen.

Dieser Umweg wird (falls überhaupt wahrgenommen) nicht angenommen.

Der angesprochene öffentliche Fußweg besitzt keine Treppenstufen ist also durchgängig, ohne Umweg auch für Behinderte und Personen mit Kinderwagen nutzbar.

Sämtliche angeführten Gründe, die zur Ablehnung der Beleuchtung führten sind also unzutreffend oder unrealistisch.

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Stadt Frankfurt nochmals dringend gebeten, der OM 3857 vom 15.1.2010 zu

folgen

Begründung:

Der angesprochene Fußweg ist ohne Beleuchtung eine "sehr dunkle Ecke“, die zu "Erhellen“ ist. Dies ist nicht zuletzt auch aus Präventionsgründen notwendig.

Hauptvorlage: Anregung an den Magistrat vom 15.01.2010, OM 3857 Beratung im Ortsbeirat: 15

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. Dezember 2009OFOF 314/15Erweiterung der Beleuchtung; Fußweg zwischen Rudolf-Breitscheid-Straße und den Wohnhäusern .Dorflinde. im rückwärtigen nördlichen Teil des FestplatzesOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 15. Januar 2010OMOM 3857Erweiterung der Beleuchtung; Fußweg zwischen Rudolf-Breitscheid-Straße und den Wohnhäusern „Dorflinde“ im rückwärtigen nördlichen Teil des FestplatzesDirektanregung
  3. 16. März 2010STST 426Erweiterung der Beleuchtung zwischen Rudolf-Breitscheid-Straße und den Wohnhäusern "Dorflinde" im rückwärtigen nördlichen Teil des FestplatzesStellungnahme
  4. 3. Juni 2010Sie sind hier
    OFOF 346/15Erweiterung der Beleuchtung zwischen Rudolf-Breitscheid-Straße und den Wohnhäusern .Dorflinde. im rückwärtigen Teil des Festplatzes
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  5. 18. Juni 2010OMOM 4351Erweiterung der Beleuchtung zwischen Rudolf-Breitscheid-Straße und den Wohnhäusern „Dorflinde“ im rückwärtigen Teil des FestplatzesDirektanregung
  6. 15. September 2010Antwort des Magistrats · nach 39 WochenSTST 1298Erweiterung der Beleuchtung zwischen Rudolf-Breitscheid-Straße und den Wohnhäusern "Dorflinde" im rückwärtigen Teil des FestplatzesStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 15
Sitzung 43 · 18.06.2010
TO I, TOP 8
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4351 2010 Die Vorlage OF 346/15 wird als interfraktioneller Antrag in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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