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Parksituation in Enkheim

Vorlagentyp: OFWBE
93 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu veranlassen, - dass für das Gebiet um die U-Bahnstation Enkheim ein tragfähiges Konzept zur Beordnung der Parksituation erstellt und dem Ortsbeirat und der Öffentlichkeit vorgestellt wird. - Das Untersuchungsgebiet soll etwa abgegrenzt werden durch die Philipp-Puth-Str. / Rangenbergstr. / Barbarossastr. / Victor-Slotosch-Str. / Röntgenstr. / Borsigallee / Hessen-Center - Außerdem ist das Halteverbot zwischen Phlipp-Puth-Str. und der Leuchte vom bisher angeordneten Verbot "bis 12.00" auf 10.00 zu begrenzen. Begründung: Berufspendler sind für unsere Stadt, auch als Steuerzahler, und für unsere örtliche Wirtschaft wichtig. Die Nutzung der U-Bahn-Linien U 4 und U 7 hat erfreulicherweise deutlich zugenommen. Aber die Parksituation ist deshalb in dem genannten Bereich durch die zunehmende Anzahl der Pendler aus dem Umland unerträglich geworden. Allein die Parkflächen auf der Leuchte sind täglich durch Dauerparker ständig belegt. Dies gilt auch für die im genannten Gebiet liegenden Straßen, z.B. Am Waldacker, Hahnenkammstr. oder Volkshausstr. Anwohner in Bergen-Enkheim haben dadurch für ihre Fahrzeuge kaum noch Parkmöglichkeiten. Grund hierfür liegt sicher auch darin, dass das Parkhaus Borsigallee nicht mehr zur Entlastung der gesamten Parksituation in Enkheim Dauerkarten (z.B. Jahreskarten) anzubieten hat. Auch das tageweise Parken ist dort selten möglich, da die dort verfügbaren Plätze ab spätestens 08.00 Uhr vergeben sind. Deshalb sollte auch das Parkverbot Philipp-Puth-Str. bis zur Leuchte auf 10.00 zurückgesetzt werden.

Inhalt

Antrag vom 06.10.2015, OF 339/16

Betreff: Parksituation in Enkheim

Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu veranlassen, - dass für das Gebiet um die U-Bahnstation Enkheim ein tragfähiges Konzept zur Beordnung der Parksituation erstellt und dem Ortsbeirat und der Öffentlichkeit vorgestellt wird. - Das Untersuchungsgebiet soll etwa abgegrenzt werden durch die Philipp-Puth-Str. / Rangenbergstr. / Barbarossastr. / Victor-Slotosch-Str. / Röntgenstr. / Borsigallee / Hessen-Center - Außerdem ist das Halteverbot zwischen Phlipp-Puth-Str. und der Leuchte vom bisher angeordneten Verbot "bis 12.00" auf 10.00 zu begrenzen.

Begründung: Berufspendler sind für unsere Stadt, auch als Steuerzahler, und für unsere örtliche Wirtschaft wichtig. Die Nutzung der U-Bahn-Linien U 4 und U 7 hat erfreulicherweise deutlich zugenommen. Aber die Parksituation ist deshalb in dem genannten Bereich durch die zunehmende Anzahl der Pendler aus dem Umland unerträglich geworden. Allein die Parkflächen auf der Leuchte sind täglich durch Dauerparker ständig belegt. Dies gilt auch für die im genannten Gebiet liegenden Straßen, z.B. Am Waldacker, Hahnenkammstr. oder Volkshausstr. Anwohner in Bergen-Enkheim haben dadurch für ihre Fahrzeuge kaum noch Parkmöglichkeiten. Grund hierfür liegt sicher auch darin, dass das Parkhaus Borsigallee nicht mehr zur Entlastung der gesamten Parksituation in Enkheim Dauerkarten (z.B. Jahreskarten) anzubieten hat. Auch das tageweise Parken ist dort selten möglich, da die dort verfügbaren Plätze ab spätestens 08.00 Uhr vergeben sind. Deshalb sollte auch das Parkverbot Philipp-Puth-Str. bis zur Leuchte auf 10.00 zurückgesetzt werden.Beratung im Ortsbeirat: 16

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. Oktober 2015Sie sind hier
    OFOF 339/16Parksituation in Enkheim
    Ortsbeiratsantrag · WBE
  2. 3. November 2015OAOA 685Parksituation in EnkheimAnregung
  3. 19. Februar 2016BB 60Parksituation in EnkheimMagistratsbericht
  4. 22. August 2016BB 207Parksituation in EnkheimMagistratsbericht
  5. 3. Februar 2017BB 29Parksituation in EnkheimMagistratsbericht
  6. 17. Juli 2017Antwort des Magistrats · nach 93 WochenBB 223Parksituation in EnkheimMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 16
Sitzung 44 · 03.11.2015
TO I, TOP 8
Angenommen
Anregung OA 685 2015 Die Vorlage OF 339/16 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Tenor der dritte Absatz gestrichen wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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