Errichtung eines Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage Nieder-Erlenbach
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage Nieder-Erlenbach Der Magistrat wird gebeten 1. das geplante Kunstrasenspielfeld, auf dem jetzigen Tennenplatz zu errichten. 2. in die weiteren und detaillierten Planungen die örtlichen Akteure - der Ortsbeirat, die Schulen und die Vereine - mit einzubeziehen. 3. durch gezielte Einsparungen bei der Errichtung des Kunstrasenspielfeldes, die mit den örtlichen Akteuren abzusprechen sind, auch Maßnahmen am Naturrasenplatz und den dort befindlichen Leichtathletikanlagen umzusetzen. 4. für die Einsparungsmaßnahmen zu prüfen, ob einzelne Bauabschnitte bzw. Maßnahmen durch Eigenleistung übernommen werden können. 5. für die Absprache der Planungen zusammen mit den Vertretern des Vereins, der Schulen und des Ortsbeirates eine "Arbeitsgruppe Kunstrasen" zu bilden. Begründung: Der Ortsbeirat 13 spricht sich für ein Kunstrasenspielfeld auf dem Tennenplatz aus, da diese Variante nach Rücksprache mit dem Verein und den Schulen priorisiert wurde. Der Ortsbeirat, der Verein und die Schulen sind in die Planungen einzubeziehen, da sie später die Nutzer der Anlage sind. Ergeben sich durch Gespräche Einsparungen, so sollten diese auf dem Gelände des Naturrasens verwendet werden, da man so auch gezielt die Leichtathletik fördern kann. Solche Einsparungen könnten Eigenleistungen sein, da die TSG Nieder- Erlenbach, aber auch der gesamte Ort, dies schon bei anderen Projekten erfolgreich praktiziert haben. Sollte die Möglichkeit bestehen auch die Leichtathletikanlagen zu optimieren, profitieren mehrere Sportarten von der Erneuerung und auch die Schulen könnten ihr Sportangebot dementsprechend anpassen und erweitern. Durch die beiden Neubaugebiete "Westrand Nieder-Erlenbach" und "Südlich am Riedsteg" werden mittelfristig bis zu 1000 neue Einwohner nach Nieder-Erlenbach kommen, das Potenzial für neue Sportarten oder die Erweiterung der bisherigen sportlichen Aktivitäten bei der TSG Nieder-Erlenbach ist damit gegeben.
Inhalt
Antrag vom 19.01.2016, OF 290/13
Betreff: Errichtung eines Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage Nieder-Erlenbach Der Magistrat wird gebeten 1. das geplante Kunstrasenspielfeld, auf dem jetzigen Tennenplatz zu errichten. 2. in die weiteren und detaillierten Planungen die örtlichen Akteure - der Ortsbeirat, die Schulen und die Vereine - mit einzubeziehen. 3. durch gezielte Einsparungen bei der Errichtung des Kunstrasenspielfeldes, die mit den örtlichen Akteuren abzusprechen sind, auch Maßnahmen am Naturrasenplatz und den dort befindlichen Leichtathletikanlagen umzusetzen. 4. für die Einsparungsmaßnahmen zu prüfen, ob einzelne Bauabschnitte bzw. Maßnahmen durch Eigenleistung übernommen werden können. 5. für die Absprache der Planungen zusammen mit den Vertretern des Vereins, der Schulen und des Ortsbeirates eine "Arbeitsgruppe Kunstrasen" zu bilden.
Begründung: Der Ortsbeirat 13 spricht sich für ein Kunstrasenspielfeld auf dem Tennenplatz aus, da diese Variante nach Rücksprache mit dem Verein und den Schulen priorisiert wurde. Der Ortsbeirat, der Verein und die Schulen sind in die Planungen einzubeziehen, da sie später die Nutzer der Anlage sind. Ergeben sich durch Gespräche Einsparungen, so sollten diese auf dem Gelände des Naturrasens verwendet werden, da man so auch gezielt die Leichtathletik fördern kann. Solche Einsparungen könnten Eigenleistungen sein, da die TSG Nieder- Erlenbach, aber auch der gesamte Ort, dies schon bei anderen Projekten erfolgreich praktiziert haben. Sollte die Möglichkeit bestehen auch die Leichtathletikanlagen zu optimieren, profitieren mehrere Sportarten von der Erneuerung und auch die Schulen könnten ihr Sportangebot dementsprechend anpassen und erweitern. Durch die beiden Neubaugebiete "Westrand Nieder-Erlenbach" und "Südlich am Riedsteg" werden mittelfristig bis zu 1000 neue Einwohner nach Nieder-Erlenbach kommen, das Potenzial für neue Sportarten oder die Erweiterung der bisherigen sportlichen Aktivitäten bei der TSG Nieder-Erlenbach ist damit gegeben.Beratung im Ortsbeirat: 13
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Januar 2016Sie sind hierOFOF 290/13Errichtung eines Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage Nieder-ErlenbachOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, GRÜNE, BFF
- 19. Januar 2016OMOM 4931Errichtung eines Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage Nieder-ErlenbachDirektanregung
- 18. März 2016Antwort des Magistrats · nach 8 WochenSTST 535Errichtung eines Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage Nieder-ErlenbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme