Zebrastreifenübergänge barrierefrei gestalten
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Thema Fußverkehr verfolgenBegründung
gestalten Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten das zuständige Straßenbauamt zu veranlassen, an den beiden Seiten des Zebrasteifenübergangs, insb. an der Mittelinsel (s. Bild vor der Altenhöfer Allee 86) gelegen sowie den Zebrastreifenübergang Ernst-Abbe-Straße zum Riedbergzentrum, die bis zu 5 cm bzw. 4 cm gemessenen über dem Straßenasphalt stehenden Bordsteinkanten durch technische oder mechanische Bearbeitung abzusenken. Damit können die auf Rollstuhl oder Rollator angewiesenen Personen diese Übergänge künftig selbstständig ohne fremde Hilfe überqueren. Begründung: In dem oben beschriebenen Bereich der Altenhöfer Allee befinden sich eine Seniorenresidenz sowie ein Pflegeheim mit mobilitätseingeschränkten Personen, die diese Zebrastreifenübergänge zügig und ohne Hindernisse - wie zu hohe Bordsteinkanten - überqueren können sollten.
Inhalt
Antrag vom 20.10.2013, OF 287/12
Betreff: Zebrastreifenübergänge barrierefrei gestalten Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten das zuständige Straßenbauamt zu veranlassen, an den beiden Seiten des Zebrasteifenübergangs, insb. an der Mittelinsel (s. Bild vor der Altenhöfer Allee 86) gelegen sowie den Zebrastreifenübergang Ernst-Abbe-Straße zum Riedbergzentrum, die bis zu 5 cm bzw. 4 cm gemessenen über dem Straßenasphalt stehenden Bordsteinkanten durch technische oder mechanische Bearbeitung abzusenken. Damit können die auf Rollstuhl oder Rollator angewiesenen Personen diese Übergänge künftig selbstständig ohne fremde Hilfe überqueren.
Begründung: In dem oben beschriebenen Bereich der Altenhöfer Allee befinden sich eine Seniorenresidenz sowie ein Pflegeheim mit mobilitätseingeschränkten Personen, die diese Zebrastreifenübergänge zügig und ohne Hindernisse - wie zu hohe Bordsteinkanten - überqueren können sollten.Beratung im Ortsbeirat: 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Oktober 2013Sie sind hierOFOF 287/12Zebrastreifenübergänge barrierefrei gestaltenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 1. November 2013OMOM 2651Übergänge barrierefrei gestaltenDirektanregung
- 21. Februar 2014Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 286Übergänge barrierefrei gestaltenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme