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Bau einer 3. Grundschule auf dem Riedberg

Vorlagentyp: OFGRÜNEFDP
21 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Riedberg Der Magistrat wird gebeten, unverzüglich die notwendigen Schritte zur Errichtung einer 3. Grundschule für den Stadtteil Riedberg einzuleiten, um der Nachfrage nach Grundschulplätzen für die Schuljahre 2018/2019 und insbesondere 2019/2020 zu begegnen, da das Platzangebot an der Grundschule Riedberg und extrem an der Marie-Curie-Grundschule in den anstehenden Schuljahren völlig unzureichend ist und zukünftig ein ordnungsgemäßer Schulbetrieb gefährdet erscheint. Das Amt für Bau und Immobilien und das Stadtschulamt werden aufgefordert, gemeinsam mit dem Grünflächenamt nach geeigneten Grundstücken am Riedberg zu suchen und auch eine für mehrere Jahre befristete Zwischennutzung ausgewiesener Grün- und Freiflächen, etwa der Fläche für eine Kleingartenanlage, in Betracht zu ziehen. Begründung: Schon jetzt ist absehbar, dass die temporäre Raumerweiterung der Marie-Curie-Grundschule durch aufzustellende Pavillons nicht zum Schuljahresbeginn 2018/2019 verfügbar ist. Ein ordnungsgemäßer Schulbetrieb wird an der Marie-Curie-Grundschule nur mit Einschränkungen möglich sein. Besonders das Angebot an Betreuungsplätzen ist gefährdet und muss wahrscheinlich reduziert werden. Auch wenn die Pavillons nutzbar sein werden, lösen sie nicht den notwendigen Platzbedarf im Folgeschuljahr 2019/2020. Die dann zu erwartenden Schülerzahlen können nicht mehr in den bestehenden beiden Grundschulen untergebracht werden. Deshalb ist ein pragmatisches Vorgehen bei der Suche nach Grundstücken erforderlich mit der Vorgabe, zunächst vorrangig dem Platzbedarf für die Grundschulplätze nachzukommen und andere Planungsabsichten zurück zu stellen.

Inhalt

Antrag vom 15.03.2018, OF 281/12

Betreff: Bau einer 3. Grundschule auf dem Riedberg Der Magistrat wird gebeten, unverzüglich die notwendigen Schritte zur Errichtung einer 3. Grundschule für den Stadtteil Riedberg einzuleiten, um der Nachfrage nach Grundschulplätzen für die Schuljahre 2018/2019 und insbesondere 2019/2020 zu begegnen, da das Platzangebot an der Grundschule Riedberg und extrem an der Marie-Curie-Grundschule in den anstehenden Schuljahren völlig unzureichend ist und zukünftig ein ordnungsgemäßer Schulbetrieb gefährdet erscheint. Das Amt für Bau und Immobilien und das Stadtschulamt werden aufgefordert, gemeinsam mit dem Grünflächenamt nach geeigneten Grundstücken am Riedberg zu suchen und auch eine für mehrere Jahre befristete Zwischennutzung ausgewiesener Grün- und Freiflächen, etwa der Fläche für eine Kleingartenanlage, in Betracht zu ziehen.

Begründung: Schon jetzt ist absehbar, dass die temporäre Raumerweiterung der Marie-Curie-Grundschule durch aufzustellende Pavillons nicht zum Schuljahresbeginn 2018/2019 verfügbar ist. Ein ordnungsgemäßer Schulbetrieb wird an der Marie-Curie-Grundschule nur mit Einschränkungen möglich sein. Besonders das Angebot an Betreuungsplätzen ist gefährdet und muss wahrscheinlich reduziert werden. Auch wenn die Pavillons nutzbar sein werden, lösen sie nicht den notwendigen Platzbedarf im Folgeschuljahr 2019/2020. Die dann zu erwartenden Schülerzahlen können nicht mehr in den bestehenden beiden Grundschulen untergebracht werden. Deshalb ist ein pragmatisches Vorgehen bei der Suche nach Grundstücken erforderlich mit der Vorgabe, zunächst vorrangig dem Platzbedarf für die Grundschulplätze nachzukommen und andere Planungsabsichten zurück zu stellen.Beratung im Ortsbeirat: 12

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. März 2018Sie sind hier
    OFOF 281/12Bau einer 3. Grundschule auf dem Riedberg
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE, FDP
  2. 13. April 2018OMOM 3023Bau einer dritten Grundschule auf dem RiedbergDirektanregung
  3. 10. August 2018Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 1580Bau einer dritten Grundschule auf dem RiedbergStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 12
Sitzung 21 · 13.04.2018
TO I, TOP 10
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3023 2018 Die Vorlage OF 281/12 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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