Eröffnung eines sogenannten Finanzpunktes in Frankfurt-Harheim
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt die Eröffnung eines Finanzpunktes in Frankfurt-Harheim, um den Bürger*innen vor Ort Bankdienstleistungen anzubieten. Dies ist notwendig, da im Stadtteil keine Bank mehr vorhanden ist und die Bevölkerung auf benachbarte Stadtteile angewiesen ist.
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E-Mail-Abo einrichtenAntrag
Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, Gespräche mit der Frankfurter Volksbank und der Frankfurter Sparkasse 1822 zu führen, um im Stadtteil einen sogenannten "Finanzpunkt" zu eröffnen. An diesem "Finanzpunkt" nach dem Modell in Oberursel sollen sich die beiden Finanzinstitute abwechseln, um auch in digitalen Zeiten durch Mitarbeiter*innen persönlich vor Ort zu beraten und Bankdienstleistungen zur Verfügung stellen. Dieser "Finanzpunkt" soll als Modellprojekt für weitere Stadtteile dienen, in denen die Kreditinstitute Filialen geschlossen haben.
Begründung
In Harheim gibt es keine Bank mehr. Trotz stetig wachsender Bevölkerung gibt es keinen Geldautomaten mehr im Stadtteil. Für Bankgeschäfte muss in die benachbarten Stadtteile gefahren werden, was mit Kosten für Benzin oder ein ÖPNV-Ticket verbunden ist. Auch die Stadtteile am Rand brauchen ein Mindestmaß an Infrastruktur.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. November 2020Sie sind hierOFOF 277/14Eröffnung eines sogenannten Finanzpunktes In Frankfurt-HarheimOrtsbeiratsantrag · SPD
- 23. November 2020OMOM 6873Eröffnung eines sogenannten „Finanzpunktes“ in Frankfurt-HarheimDirektanregung
- 8. März 2021STST 564Eröffnung eines sogenannten ,,Finanzpunktes ́ ́ in Frankfurt-HarheimStellungnahme
- 5. November 2021Antwort des Magistrats · nach 52 WochenSTST 2023Eröffnung eines sogenannten ,,Finanzpunktes ́ ́ in Frankfurt-HarheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und SPD gegen BFF (= Ablehnung)