Parkplatznot der Bewohner in der Rebstöcker Straße endlich lindern
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Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Einstellung von ausreichend Personal zur Ausweitung des Anwohnerparkens in Frankfurt, insbesondere in der Rebstöcker Straße. Dies soll die Parkplatznot der Anwohner lindern und die bereits beschlossenen Anwohnerparkzonen umsetzen.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Idsteiner Straße — 16 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 30.09.2026.
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Neues zu Idsteiner Straße per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, endlich ausreichend Personal einzustellen, um das Anwohnerparken in den Stadtteilen zu ermöglichen bzw. auszuweiten. Konkret wird ein neuer Anwohnerparkbereich in der Rebstöcker Straße, mindestens im Abschnitt zwischen Frankenallee und Idsteiner Straße, benötigt.
Begründung
Immer wieder hat der Ortsbeirat 1 Anwohnerparken für verschiedene Bereiche im Ortsbezirk 1 angeregt. Regelmäßig stimmt der Magistrat der Sinnhaftigkeit der Anwohnerparkzonen zu, doch richtet er diese nicht ein, da seitens der Stadt nicht genügend Personal zur Kontrolle der Zonen vorhanden sei. Dieser Missstand muss endlich behoben und gleichzeitig eine neue Anwohnerparkzone in der Rebstöcker Straße eingerichtet werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. Dezember 2021Sie sind hierOFOF 268/1Parkplatznot der Bewohner in der Rebstöcker Straße endlich lindernOrtsbeiratsantrag · CDU
- 11. Januar 2022OMOM 1363Parkplatznot der Bewohner in der Rebstöcker Straße endlich lindernDirektanregung
- 3. Juni 2022Antwort des Magistrats · nach 26 WochenSTST 1360Parkplatznot der Bewohner in der Rebstöcker Straße endlich lindernStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen FDP (= Ablehnung); Die PARTEI (= Enthaltung)