Betonmauer am Atzelbergplatz
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Atzelbergplatz — 16 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 23.10.2026.
- Trinkbrunnen an drei benannten Stellen in Seckbach23.10.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- U4-Verlängerung nach Bergen (U-016) – Geologisches Gutachten gefordert27.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Überprüfung und ggf. Generalrevision der Brunnenanlage auf dem Atzelbergplatz22.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Atzelbergplatz per E-MailBegründung
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat fragt den Magistrat,
- Weshalb und wann wurde im laufenden Planungsprozess das noch im Entwurf von 2008 vorhandene transparente Geländer in eine Betonmauer geändert?
- Warum wurde die ab Februar 2008 eingesetzte Planungswerkstatt nicht über die Änderung informiert?
- Wieso wurde, bei Vorstellung der endgültigen Planung, weder die Planungswerkstatt, noch der Ortsbeirat oder gar die gesamte Öffentlichkeit auf den gravierenden Umstand der Abschottung des Atzelbergplatzes durch eine Betonmauer hingewiesen? Begründung: In den Ausführungsplänen zur Umgestaltung des Atzelbergplatzes ist die Umrandung (Brüstung) des Platzes mit einer Betonmauer im südöstlichen Bereich eingearbeitet. Dieses Detail wurde aber, bei der Vorstellung der Pläne, weder gegenüber dem Ortsbeirat noch gegenüber der breiten Öffentlichkeit erwähnt. Bisher waren alle Beteiligten selbstverständlich von einem transparenten Geländer ausgegangen. Die besagte Betonmauer behindert die Aussicht in Richtung Süd/Südost und mauert den Platz und somit die sich dort aufhaltenden Personen förmlich ein. Ein transparentes Geländer würde den Ausblick nicht behindern und gäbe dem Platz eine gewisse Leichtigkeit.
Inhalt
Antrag vom 24.06.2014, OF 261/11
Betreff: Betonmauer am Atzelbergplatz
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat fragt den Magistrat,
- Weshalb und wann wurde im laufenden Planungsprozess das noch im Entwurf von 2008 vorhandene transparente Geländer in eine Betonmauer geändert?
- Warum wurde die ab Februar 2008 eingesetzte Planungswerkstatt nicht über die Änderung informiert?
- Wieso wurde, bei Vorstellung der endgültigen Planung, weder die Planungswerkstatt, noch der Ortsbeirat oder gar die gesamte Öffentlichkeit auf den gravierenden Umstand der Abschottung des Atzelbergplatzes durch eine Betonmauer hingewiesen? Begründung: In den Ausführungsplänen zur Umgestaltung des Atzelbergplatzes ist die Umrandung (Brüstung) des Platzes mit einer Betonmauer im südöstlichen Bereich eingearbeitet. Dieses Detail wurde aber, bei der Vorstellung der Pläne, weder gegenüber dem Ortsbeirat noch gegenüber der breiten Öffentlichkeit erwähnt. Bisher waren alle Beteiligten selbstverständlich von einem transparenten Geländer ausgegangen. Die besagte Betonmauer behindert die Aussicht in Richtung Süd/Südost und mauert den Platz und somit die sich dort aufhaltenden Personen förmlich ein. Ein transparentes Geländer würde den Ausblick nicht behindern und gäbe dem Platz eine gewisse Leichtigkeit.Beratung im Ortsbeirat: 11
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Juni 2014Sie sind hierOFOF 261/11Betonmauer am AtzelbergplatzOrtsbeiratsantrag · SPD
- 14. Juli 2014VV 1079Betonmauer am AtzelbergplatzAnfrage
- 27. Oktober 2014Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1408Betonmauer am AtzelbergplatzStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme