Den Baruch-Baschwitz-Platz besser gestalten
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Baruch-Baschwitz-Platz — 6 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.10.2026.
- Weihnachtsbeleuchtung Baruch-Baschwitz-Platz 2026/202706.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Weihnachtsbeleuchtung Baruch-Baschwitz-Platz 2024/202504.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Verbesserung der Auszahlungspraxis aus dem Ortsbeiratsbudget15.06.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Baruch-Baschwitz-Platz per E-MailBegründung
gestalten
- Der Magistrat wird gebeten, zwei der überdachten Fahrradständer (die beiden nördlich gelegenen) an den nördlichen Platzrand - unterhalb der Parkplätze- zu verlegen.
- Das Planungsamt wird gebeten, die vorliegende Planung des Blindenleitsystems zu überdenken, unter dem Aspekt, dass nicht die Rampe, sondern die Treppe an beiden äußeren Handläufen an das Blinden-Leitsystem angeschlossen wird. Begründung: - Die Nutzer des Nordausgangs hätten einen direkten Zugang zu Fahrradständern. - Hier ist eine soziale Kontrolle durch Publikumsverkehr gegeben. - Die Anzahl der Fahrradabstellplätze ändert sich durch eine Verlegung nicht. - Die Durchlässigkeit des Platzes für den Zugang zum Bahnhof wird erheblich verbessert. - Die transparenten Fahrradständer beeinträchtigen auch die Optik am Rande nicht. Der neu zu gestaltenden Platz böte eine Chance für soziale und kulturelle Aktivitäten, da mit der Raumbelebung wichtige Impulse für Rödelheim verbunden wären. Die Gewinnung dieses Platzes gibt Rödelheim wieder eine Mitte und verbindet Ost und West miteinander, könnte identitätsstiftende Wirkung haben. Ein lebendiger Baruch-Baschwitz-Platz ist außerdem Schutz gegen Vandalismus. Zu Punkt 2: Das Blindenleitsystem darf aufkeilten Fall zur Rampe führen, hier besteht die Gefahr, dass sich Blinde und Radfahrer begegnen. Blinde und Radfahrer sind grundsätzlich so weit wie möglich zu trennen. Radfahrer sind für Blinde nicht akustisch wahrzunehmen, aufwärts fahrende Radfahrer sind oft auch unsicher in der Spurführung. Auch eine Verzweigung des Leitsystems vor der Rampe ist deshalb zu vermeiden.
Inhalt
Antrag vom 26.11.2012, OF 243/7
Betreff: Den Baruch-Baschwitz-Platz besser gestalten
- Der Magistrat wird gebeten, zwei der überdachten Fahrradständer (die beiden nördlich gelegenen) an den nördlichen Platzrand - unterhalb der Parkplätze- zu verlegen.
- Das Planungsamt wird gebeten, die vorliegende Planung des Blindenleitsystems zu überdenken, unter dem Aspekt, dass nicht die Rampe, sondern die Treppe an beiden äußeren Handläufen an das Blinden-Leitsystem angeschlossen wird. Begründung: - Die Nutzer des Nordausgangs hätten einen direkten Zugang zu Fahrradständern. - Hier ist eine soziale Kontrolle durch Publikumsverkehr gegeben. - Die Anzahl der Fahrradabstellplätze ändert sich durch eine Verlegung nicht. - Die Durchlässigkeit des Platzes für den Zugang zum Bahnhof wird erheblich verbessert. - Die transparenten Fahrradständer beeinträchtigen auch die Optik am Rande nicht. Der neu zu gestaltenden Platz böte eine Chance für soziale und kulturelle Aktivitäten, da mit der Raumbelebung wichtige Impulse für Rödelheim verbunden wären. Die Gewinnung dieses Platzes gibt Rödelheim wieder eine Mitte und verbindet Ost und West miteinander, könnte identitätsstiftende Wirkung haben. Ein lebendiger Baruch-Baschwitz-Platz ist außerdem Schutz gegen Vandalismus. Zu Punkt 2: Das Blindenleitsystem darf aufkeilten Fall zur Rampe führen, hier besteht die Gefahr, dass sich Blinde und Radfahrer begegnen. Blinde und Radfahrer sind grundsätzlich so weit wie möglich zu trennen. Radfahrer sind für Blinde nicht akustisch wahrzunehmen, aufwärts fahrende Radfahrer sind oft auch unsicher in der Spurführung. Auch eine Verzweigung des Leitsystems vor der Rampe ist deshalb zu vermeiden.Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 26. November 2012 brachte die_farbechten_-_LINKE. im Ortsbeirat 7 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 27.11.2012 im OBR 7 abgelehnt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, 3 GRÜNE, FREIE WÄHLER und REP gegen 4 SPD und FARBECHTE LINKE. (= Annahme) bei Enthaltung 1 SPD, 1 GRÜNE und FDP