Errichtung einer Fotovoltaikanlage auf dem Rathaus Nieder-Eschbach
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Rathaus in Nieder-Eschbach, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und erneuerbare Energien zu fördern. Die Vorteile umfassen die Reduzierung von Treibhausgasemissionen, Einsparungen bei Energiekosten und die Förderung der lokalen Wirtschaft.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, auf dem Rathaus in Nieder-Eschbach eine Photovoltaikanlage zu errichten. Der Ortsbeirat sieht die Notwendigkeit und die Vorteile einer solchen Anlage, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und erneuerbare Energien zu fördern.
Begründung
- Klimaschutz und Reduzierung von Treibhausgasemissionen: Die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Rathaus in Nieder-Eschbach würde dazu beitragen, den Ausstoß von Treibhausgasen erheblich zu reduzieren. Durch die Nutzung von Solarenergie als erneuerbare Energiequelle können wir einen wichtigen Beitrag zur Verringerung unserer CO2-Emissionen leisten und die lokale Umweltbelastung mindern.
- Energiekostenreduktion: Die Erzeugung von sauberem Strom durch die Photovoltaikanlage ermöglicht, einen Teil des eigenen Energiebedarfs abzudecken. Dadurch können erhebliche Einsparungen bei den Energiekosten erzielt werden. Die eingesparten Mittel können für andere wichtige kommunale Projekte und Dienstleistungen verwendet werden, die den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen.
- Vorbildfunktion und Bewusstseinsbildung: Die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf einem öffentlichen Gebäude würde eine starke Signalwirkung haben und als Vorbild für andere Gemeinden und Einrichtungen in unserer Region dienen. Dies stärkt das Bewusstsein für erneuerbare Energien und umweltfreundliches Handeln in der Öffentlichkeit und regt weitere Investitionen in erneuerbare Energien an.
- Förderung der lokalen Wirtschaft: Die Installation und der Betrieb einer Photovoltaikanlage erfordern Fachkräfte und Dienstleistungen vor Ort. Durch die Umsetzung dieses Projekts würden lokale Unternehmen und Arbeitskräfte in Frankfurt direkt von den Beschäftigungsmöglichkeiten profitieren, die mit der Errichtung und Wartung der Anlage einhergehen.
- Langfristige Investition und Rentabilität: Photovoltaikanlagen sind langfristige Investitionen, die sich über die Zeit rentieren. Die gesunkenen Kosten für Photovoltaiktechnologie machen solche Projekte immer wirtschaftlicher. Durch die Energieeinsparungen und die Einspeisung überschüssigen Stroms ins Netz werden die Investitionskosten in absehbarer Zeit ausgeglichen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Mai 2023Sie sind hierOFOF 240/15Errichtung einer Fotovoltaikanlage auf dem Rathaus Nieder-EschbachOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 16. Juni 2023OMOM 4128Errichtung einer Fotovoltaikanlage auf dem Rathaus Nieder-EschbachDirektanregung
- 6. Oktober 2023Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 2049Errichtung einer Fotovoltaikanlage auf dem Rathaus Nieder-EschbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE und SPD gegen 2 CDU und BFF (= Ablehnung); 3 CDU (= Enthaltung)