ÖPNV Verbindung zur S 6 während der Bauzeit der Niddabrücke in Harheim
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Bauzeit der Niddabrücke in Harheim Der Magistrat wird aufgefordert, unverzüglich eine für Nieder-Erlenbacher Bürger akzeptable und kostenneutrale ÖPNV Verbindung zur S6 aufrechtzuerhalten. Der Ortsbeirat weist die B276 in diesem Zusammenhang scharf zurück. Eine absehbare Überlastung der Buslinie 65 sowie 50% höhere Kosten für die Verbindung in die Frankfurter Innenstadt sind für die Fahrgäste aus Nieder-Erlenbach nicht akzeptabel. Begründung: Die Anbindung Nieder-Erlenbachs an die Linie S6 ist kritisch für die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs hier im Stadtteil. Laut B276 ist geplant die Verbindung zur S6 mit der Buslinie 25 über Harheim zu unterbrechen. Stattdessen sollen die Harheimer Bürger mit dem 25er nach Nieder-Erlenbach fahren um von hier in die 65 nach Bad Vilbel umzusteigen. Hierdurch ist nicht nur eine Verschlechterung der Verbindung für die Harheimer Bürger, sondern zudem auch noch eine Überlastung der Linie 65 in Stoßzeiten zu erwarten. Hinzu kommt noch ein um 50% höheres Beförderungsentgeld von €4,10 gegenüber €2,75 für eine direkte Fahrt über Berkersheim. Baustellen bringen Unbequemlichkeiten mit sich. Längere Wartezeiten und Umwege sind oft die Folge. Wenn dann auch noch für schlechteren Service 50% mehr bezahlt werden muss findet das Verständnis dann doch ein Ende. Der Magistrat wird aufgefordert mit der VGF und RMV Gespräche aufzunehmen, wie die zusätzliche Belastung der betroffenen Fahrgäste hier in Nieder-Erlenbach vermieden werden kann.
Inhalt
Antrag vom 10.09.2019, OF 239/13
Betreff: ÖPNV Verbindung zur S 6 während der Bauzeit der Niddabrücke in Harheim Der Magistrat wird aufgefordert, unverzüglich eine für Nieder-Erlenbacher Bürger akzeptable und kostenneutrale ÖPNV Verbindung zur S6 aufrechtzuerhalten. Der Ortsbeirat weist die B276 in diesem Zusammenhang scharf zurück. Eine absehbare Überlastung der Buslinie 65 sowie 50% höhere Kosten für die Verbindung in die Frankfurter Innenstadt sind für die Fahrgäste aus Nieder-Erlenbach nicht akzeptabel.
Begründung: Die Anbindung Nieder-Erlenbachs an die Linie S6 ist kritisch für die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs hier im Stadtteil. Laut B276 ist geplant die Verbindung zur S6 mit der Buslinie 25 über Harheim zu unterbrechen. Stattdessen sollen die Harheimer Bürger mit dem 25er nach Nieder-Erlenbach fahren um von hier in die 65 nach Bad Vilbel umzusteigen. Hierdurch ist nicht nur eine Verschlechterung der Verbindung für die Harheimer Bürger, sondern zudem auch noch eine Überlastung der Linie 65 in Stoßzeiten zu erwarten. Hinzu kommt noch ein um 50% höheres Beförderungsentgeld von €4,10 gegenüber €2,75 für eine direkte Fahrt über Berkersheim. Baustellen bringen Unbequemlichkeiten mit sich. Längere Wartezeiten und Umwege sind oft die Folge. Wenn dann auch noch für schlechteren Service 50% mehr bezahlt werden muss findet das Verständnis dann doch ein Ende. Der Magistrat wird aufgefordert mit der VGF und RMV Gespräche aufzunehmen, wie die zusätzliche Belastung der betroffenen Fahrgäste hier in Nieder-Erlenbach vermieden werden kann.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 05.08.2019, B 276 Beratung im Ortsbeirat: 13
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. August 2019BB 276S 6 während des Ausbaus: ÖPNV im Frankfurter Norden sichernMagistratsbericht
- 10. September 2019Sie sind hierOFOF 239/13ÖPNV Verbindung zur S 6 während der Bauzeit der Niddabrücke in HarheimOrtsbeiratsantrag · CDU, GRÜNE, SPD, BFF, FDP
- 10. September 2019OAOA 453ÖPNV-Verbindung zur S 6 während der Bauzeit der Niddabrücke in Harheim Bericht des Magistrats vom 05.08.2019, B 276Anregung
- 3. Februar 2020Antwort des Magistrats · nach 26 WochenSTST 137ÖPNV-Verbindung zur S6 während der Bauzeit der Niddabrücke in HarheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme