Unterstützung zur Schaffung einer Barrierefreiheit und der Einrichtung eines geschlechtergetrennten Toilettenbereichs im Begegnungs- und Servicezentrums Nieder-Eschbach leisten
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Thema Fußverkehr verfolgenBegründung
Barrierefreiheit und der Einrichtung eines geschlechtergetrennten Toilettenbereichs im Begegnungs- und Servicezentrums Nieder-Eschbach leisten Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, im Rahmen der vorhandenen Mittel das vom Frankfurter Verband betriebene Begegnungs-und Servicezentrum im Ben-Gurion-Ring 20 für notwendige bauliche Maßnahmen zwecks Erzielung einer Barrierefreiheit finanziell zu fördern. Folgende bauliche Maßnahmen sind zu unterstützen: - Die schwere Brandschutztür am Eingang mit einer automatischen Öffnung versehen - Schaffung einer Barrierefreiheit am Eingang - Einbau einer weiteren Toilette (für Damen und behindertengerecht) Der Kostenanschlag für die Gesamtmaßnahme liegt bei 40.000 Euro. Diese notwendigen Mittel sind nach Prüfung der Kosten noch in 2014 bis zu dieser Höhe als Zuschuss bereitzustellen. Begründung: Das Begegnungszentrum Nieder-Eschbach des Frankfurter Verbandes in Nieder-Eschbach ist inzwischen in den Stadtteilen Nieder-Eschbach und Bonames ein beliebter Treffpunkt für viele Menschen jeglicher Herkunft und Alters geworden. Insbesondere ältere Senioren, mit oder ohne körperliche Einschränkung schätzen das vielfältige Angebot des Begegnungszentrums. Diverse jahreszeitliche Feste, Projekte wie "Restaurant im Viertel" oder "Liedercafé" und zahlreiche Info-Veranstaltungen bieten den Bewohner/innen der Siedlung Am Bügel / Ben-Gurion-Ring zudem die Möglichkeit ortsnah und kostengünstig am Stadtteilleben teilzunehmen. Das Begegnungszentrum möchte vor diesem Hintergrund erreichen, dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Behinderungen, insbesondere den Rollstuhlfahrer/innen der Besuch des Zentrums im Haus Ben-Gurion-Ring 20 erleichtert wird. So ist derzeit keine Barrierefreiheit im Eingangsbereich gegeben. Die schwere Brandschutztür lässt sich manuell für Menschen mit Einschränkungen äußerst schwierig öffnen. Eine automatische Öffnung, wie z.B. in Krankenhäusern vorhanden, würde hier sicher helfen. Im Begegnungszentrum ist bisher nur eine Toilette vorhanden, die von Besucherinnen und Besucher aufgesucht werden muss. Es besteht hier der Bedarf einer weiteren Toilette damit eine geschlechtergetrennte Nutzung ermöglicht wird. Diese neue weitere Toilette sollte dann auch barrierefrei und behindertengerecht installiert werden. Dem Frankfurter Verband liegen Kostenanschläge in Gesamthöhe von 40.000 Euro vor. Die von der Stadt geleisteten finanziellen Zuschüsse für die offenen Seniorendienste, u.a. auch für die Begegnungsstätte, wurden in diesem Jahr erheblich gekürzt, so dass dem Frankfurter Verband keine Gelder für die notwendigen Baumaßnahmen zur Verfügung stehen. Vor diesem Hintergrund sollten diese Mittel für die baulichen Maßnahmen als einmaliger Zuschuss aus dem laufenden Haushalt, ggf. durch interne Umschichtung von Haushaltsmitteln im Sozialdezernat, zweckgebunden bereitgestellt werden.
Inhalt
Antrag vom 29.08.2014, OF 232/15
Betreff: Unterstützung zur Schaffung einer Barrierefreiheit und der Einrichtung eines geschlechtergetrennten Toilettenbereichs im Begegnungs- und Servicezentrums Nieder-Eschbach leisten
Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, im Rahmen der vorhandenen Mittel das vom Frankfurter Verband betriebene Begegnungs-und Servicezentrum im Ben-Gurion-Ring 20 für notwendige bauliche Maßnahmen zwecks Erzielung einer Barrierefreiheit finanziell zu fördern. Folgende bauliche Maßnahmen sind zu unterstützen: - Die schwere Brandschutztür am Eingang mit einer automatischen Öffnung versehen - Schaffung einer Barrierefreiheit am Eingang - Einbau einer weiteren Toilette (für Damen und behindertengerecht) Der Kostenanschlag für die Gesamtmaßnahme liegt bei 40.000 Euro. Diese notwendigen Mittel sind nach Prüfung der Kosten noch in 2014 bis zu dieser Höhe als Zuschuss bereitzustellen.
Begründung: Das Begegnungszentrum Nieder-Eschbach des Frankfurter Verbandes in Nieder-Eschbach ist inzwischen in den Stadtteilen Nieder-Eschbach und Bonames ein beliebter Treffpunkt für viele Menschen jeglicher Herkunft und Alters geworden. Insbesondere ältere Senioren, mit oder ohne körperliche Einschränkung schätzen das vielfältige Angebot des Begegnungszentrums. Diverse jahreszeitliche Feste, Projekte wie "Restaurant im Viertel" oder "Liedercafé" und zahlreiche Info-Veranstaltungen bieten den Bewohner/innen der Siedlung Am Bügel / Ben-Gurion-Ring zudem die Möglichkeit ortsnah und kostengünstig am Stadtteilleben teilzunehmen. Das Begegnungszentrum möchte vor diesem Hintergrund erreichen, dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Behinderungen, insbesondere den Rollstuhlfahrer/innen der Besuch des Zentrums im Haus Ben-Gurion-Ring 20 erleichtert wird. So ist derzeit keine Barrierefreiheit im Eingangsbereich gegeben. Die schwere Brandschutztür lässt sich manuell für Menschen mit Einschränkungen äußerst schwierig öffnen. Eine automatische Öffnung, wie z.B. in Krankenhäusern vorhanden, würde hier sicher helfen. Im Begegnungszentrum ist bisher nur eine Toilette vorhanden, die von Besucherinnen und Besucher aufgesucht werden muss. Es besteht hier der Bedarf einer weiteren Toilette damit eine geschlechtergetrennte Nutzung ermöglicht wird. Diese neue weitere Toilette sollte dann auch barrierefrei und behindertengerecht installiert werden. Dem Frankfurter Verband liegen Kostenanschläge in Gesamthöhe von 40.000 Euro vor. Die von der Stadt geleisteten finanziellen Zuschüsse für die offenen Seniorendienste, u.a. auch für die Begegnungsstätte, wurden in diesem Jahr erheblich gekürzt, so dass dem Frankfurter Verband keine Gelder für die notwendigen Baumaßnahmen zur Verfügung stehen. Vor diesem Hintergrund sollten diese Mittel für die baulichen Maßnahmen als einmaliger Zuschuss aus dem laufenden Haushalt, ggf. durch interne Umschichtung von Haushaltsmitteln im Sozialdezernat, zweckgebunden bereitgestellt werden.Beratung im Ortsbeirat: 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. August 2014Sie sind hierOFOF 232/15Unterstützung zur Schaffung einer Barrierefreiheit und der Einrichtung eines geschlechtergetrennten Toilettenbereichs im Begegnungs- und Servicezentrums Nieder-Eschbach leistenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. September 2014OAOA 555Unterstützung zur Schaffung einer Barrierefreiheit und der Einrichtung eines geschlechtergetrennten Toilettenbereichs im Begegnungs- und Servicezentrum Nieder-Eschbach leistenAnregung
- 16. März 2015Antwort des Magistrats · nach 28 WochenSTST 418Unterstützung zur Schaffung einer Barrierefreiheit und der Einrichtung eines geschlechtergetrennten Toilettenbereichs im Begegnungs- und Servicezentrum Nieder-Eschbach leistenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme