Sozialpädagogische Betreuung der Liebigschule
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
In mehreren Klassen der Liebigschule treten, wie in vielen weiterführenden Schulen, verstärkt Disziplin- und Lernschwierigkeiten auf, die auf familiären Erziehungsdefiziten beruhen und von Lehrern im oder außerhalb des Unterrichts nicht mehr ausgeglichen werden können. Das Problem wird von dieser Schule wie von anderen Schulen im Frankfurter Raum als ein von Jahr zu Jahr zunehmendes, nicht nur vorübergehendes, erkannt. Für die Förderung der betroffenen SchülerInnen, aber auch die Sicherstellung des Unterrichts für die betroffenen Klassen, erscheint dem Ortsbeirat 7 nach Absprache mit Schulleitung und Elternbeirat eine regelmäßige sozialpädagogische Betreuung der betroffenen SchülerInnen der Liebigschule unabdingbar. In der Erziehungsberatungsstelle Alexanderstraße hat die Liebigschule eine geeignete Partnerinstitution gefunden. Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsbeirat den Magistrat die Einrichtung regelmäßiger fester Sprechzeiten der Erziehungsberatungsstelle Alexanderstraße in der Liebigschule ein- bis zweimal wöchentlich mit insgesamt mindestens drei Wochenstunden zu genehmigen und dafür die notwendigen finanziellen Mittel bereitzustellen.
Inhalt
Antrag vom 05.06.2007, OF 224/7
Betreff:
Sozialpädagogische Betreuung der Liebigschule
In mehreren Klassen der Liebigschule treten, wie in vielen weiterführenden Schulen, verstärkt Disziplin- und Lernschwierigkeiten auf, die auf familiären Erziehungsdefiziten beruhen und von Lehrern im oder außerhalb des Unterrichts nicht mehr ausgeglichen werden können.
Das Problem wird von dieser Schule wie von anderen Schulen im Frankfurter Raum als ein von Jahr zu Jahr zunehmendes, nicht nur vorübergehendes, erkannt.
Für die Förderung der betroffenen SchülerInnen, aber auch die Sicherstellung des Unterrichts für die betroffenen Klassen, erscheint dem Ortsbeirat 7 nach Absprache mit Schulleitung und Elternbeirat eine regelmäßige sozialpädagogische Betreuung der betroffenen SchülerInnen der Liebigschule unabdingbar.
In der Erziehungsberatungsstelle Alexanderstraße hat die Liebigschule eine geeignete Partnerinstitution gefunden.
Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsbeirat den Magistrat die Einrichtung regelmäßiger fester Sprechzeiten der Erziehungsberatungsstelle Alexanderstraße in der Liebigschule ein- bis zweimal wöchentlich mit insgesamt mindestens drei Wochenstunden zu genehmigen und dafür die notwendigen finanziellen Mittel bereitzustellen.
Nebenvorlage: Antrag vom 26.06.2007, OF 225/7 Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Juni 2007Sie sind hierOFOF 224/7Sozialpädagogische Betreuung der LiebigschuleOrtsbeiratsantrag · CDU
- 26. Juni 2007OMOM 1402Sozialpädagogische Betreuung der LiebigschuleDirektanregung
- 26. Juni 2007OMOM 1403Sozialpädagogische Betreuung der Schulen im Ortbezirk 7Direktanregung
- 26. Juni 2007OFOF 225/7Sozialpädagogische Betreuung der Schulen im Ortbezirk 7Ortsbeiratsantrag · SPD
- 28. August 2007STST 1440Sozialpädagogische Betreuung der Schulen im Ortsbezirk 7Stellungnahme
- 28. August 2007Antwort des Magistrats · nach 12 WochenSTST 1441Sozialpädagogische Betreuung der LiebigschuleStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Annahme bei Enthaltung SPD und fraktionslos zu 2. 4 CDU, SPD, GRÜNE, FARBECHTE, FDP, BFF und fraktionslos gegen REP (= Ablehnung) bei Enthaltung 2 CDU