Aktueller Stand und Ausblick zur Hortsituation für schulpflichtige Kinder in Nieder-Eschbach
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Hortsituation für schulpflichtige Kinder in Nieder-Eschbach Zum Schuljahr 2019/2020 wird in Nieder-Eschbach erneut ein Jahrgang mit zahlreichen Kindern eingeschult. Trotz frühzeitiger Anmeldung können nicht allen Eltern, die einen Hortplatz für ihr Kind benötigen, ein solcher zu Verfügung gestellt werden. Auch wenn die vor zwei Jahren bestehende Versorgungsquote mit 68 % über dem städtischen Durchschnitt von 56 % liegt, haben sich jetzt durch erneut steigende Schülerzahlen dramatische Engpässe ergeben, die dringend abgefangen werden müssen. Der Bedarf übersteigt jedoch das Angebot, sodass schon jetzt Eltern nicht mehr auf einen Platz hoffen können. Ein Ausweichen auf Tagesmütter ist auch nicht in allen Fällen möglich, besonders wenn dies ein erhebliches finanzielles Risiko darstellt. Auch in den kommenden Jahren wird mit einem steigenden Bedarf an Hortplätzen gerechnet, da - die Tendenz zur Berufstätigkeit beider Elternteile sowie - die Anzahl Alleinerziehender zunimmt.
Inhalt
Antrag vom 30.07.2019, OF 221/15
Betreff: Aktueller Stand und Ausblick zur Hortsituation für schulpflichtige Kinder in Nieder-Eschbach Zum Schuljahr 2019/2020 wird in Nieder-Eschbach erneut ein Jahrgang mit zahlreichen Kindern eingeschult. Trotz frühzeitiger Anmeldung können nicht allen Eltern, die einen Hortplatz für ihr Kind benötigen, ein solcher zu Verfügung gestellt werden. Auch wenn die vor zwei Jahren bestehende Versorgungsquote mit 68 % über dem städtischen Durchschnitt von 56 % liegt, haben sich jetzt durch erneut steigende Schülerzahlen dramatische Engpässe ergeben, die dringend abgefangen werden müssen. Der Bedarf übersteigt jedoch das Angebot, sodass schon jetzt Eltern nicht mehr auf einen Platz hoffen können. Ein Ausweichen auf Tagesmütter ist auch nicht in allen Fällen möglich, besonders wenn dies ein erhebliches finanzielles Risiko darstellt. Auch in den kommenden Jahren wird mit einem steigenden Bedarf an Hortplätzen gerechnet, da - die Tendenz zur Berufstätigkeit beider Elternteile sowie - die Anzahl Alleinerziehender zunimmt. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten, folgendes zu prüfen und zu berichten:
- Wie viele Anmeldungen für Hortplätze bzw. Plätze der Erweiterten Mittagsbetreuung für das kommende Schuljahr liegen zurzeit vor?
- Wie viele Anmeldungen werden voraussichtlich abschlägig beschieden werden?
- Werden zum neuen Schuljahr in Nieder-Eschbach noch weitere/zusätzliche Hortplätze angeboten werden können?
- Wenn Nein, wie wird mit einer Unterversorgung umgegangen?
- Wie sehen die Prognosen für die nächsten drei bis fünf Jahre aus?
- Welche Möglichkeiten gibt es für die nächsten Jahre, bei prognostizierter Unterdeckung, weitere Hortgruppen in Nieder-Eschbach einzurichten? Begründung: Siehe Antragstext.Nebenvorlage: Antrag vom 16.08.2019, OF 226/15 Beratung im Ortsbeirat: 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. Juli 2019Sie sind hierOFOF 221/15Aktueller Stand und Ausblick zur Hortsituation für schulpflichtige Kinder in Nieder-EschbachOrtsbeiratsantrag · CDU
- 16. August 2019VV 1371Aktueller Stand und Ausblick zur Hortsituation für schulpflichtige Kinder in Nieder-EschbachAnfrage
- 12. Februar 2020OFOF 269/15Mehr Hortplätze für Frankfurter Grundschulkinder schaffen - auch an der Michael-Grzimek-SchuleOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 14. Februar 2020OMOM 5764Mehr Hortplätze für Frankfurter Grundschulkinder schaffen - auch an der MichaelGrzimekSchuleDirektanregung
- 25. Mai 2020Antwort des Magistrats · nach 43 WochenSTST 1045a) Mehr Hortplätze für Frankfurter Grundschulkinder schaffen - auch an der Michael-Grzimek-Schule b) Hortplätze in Nieder-Eschbach c) Aktueller Stand und Ausblick zur Hortsituation für schulpflichtige Kinder in Nieder-EschbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme