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Welche Alternativstandorte sind für einen Vollversorger in Nieder-Eschbach in der Prüfung?

Vorlagentyp: OFCDU
19 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Erfolgt erforderlichenfalls mündlich. Aus Sicht des Ortsbeirates stellt sich die Frage, welche Standorte in Nieder-Eschbach günstiger sein können, als der vom Ortsbeirat gewünschte Standort in der Homburger Landstraße Höhe Gartenbau Lesser.

Inhalt

Antrag vom 15.08.2008, OF 210/15

Betreff:

Welche Alternativstandorte sind für einen Vollversorger in Nieder-Eschbach in der Prüfung?

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, unter Hinweis auf die Stellungnahme der B 406 mitzuteilen, welche (Alternativ-)Standorte für einen Vollversorger in Nieder-Eschbach in Frage kommen und welche Voraussetzungen in der Prüfung hinsichtlich Geeignetheit vorgegeben sind.

Begründung:

Erfolgt erforderlichenfalls mündlich. Aus Sicht des Ortsbeirates stellt sich die Frage, welche Standorte in Nieder-Eschbach günstiger sein können, als der vom Ortsbeirat gewünschte Standort in der Homburger Landstraße Höhe Gartenbau Lesser.

Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 30.06.2008, B 406 Beratung im Ortsbeirat: 15

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. Juni 2008BB 406Abschlussbericht Ortsteilkonferenzen EinzelhandelMagistratsbericht
  2. 15. August 2008VV 726Welche Alternativstandorte sind für einen Vollversorger in Nieder-Eschbach in der Prüfung?Anfrage
  3. 15. August 2008Sie sind hier
    OFOF 210/15Welche Alternativstandorte sind für einen Vollversorger in Nieder-Eschbach in der Prüfung?
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  4. 10. November 2008Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 1584Welche Alternativstandorte sind für einen Vollversorger in Nieder-Eschbach in der Prüfung?Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 15
Sitzung 24 · 15.08.2008
TO I, TOP 20
Angenommen
Auskunftsersuchen V 726 2008 1. Die Vorlage B 406 wird zurückgewiesen. 2. Die Vorlage OF 210/15 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDU1 GrüneBFFFDP
Ablehnung:
SPD1 GrüneFraktionslos
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, 1 GRÜNE, BFF und FDP gegen SPD, 1 GRÜNE und fraktionslos (= Kenntnis) zu 2. Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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