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Glascontainer unterirdisch - eine neue Möglichkeit zum Schutz der Anwohner vor Lärm

Vorlagentyp: OFGRÜNE
50 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

neue Möglichkeit zum Schutz der Anwohner vor Lärm In einigen Städten, zum Beispiel in Köln und in Marburg, wird es bereits praktiziert: Glascontainer werden unterirdisch so angelegt, dass nur noch Einwurfschächte von ca. 85 cm Höhe zu sehen sind. Dies reduziert den Lärm für die Anwohner radikal! Der Ortsbeirat 6 fragt hierzu den Magistrat: Wie beurteilt der Magistrat die in Köln und Marburg mit dem neuen System gemachten Erfahrungen und welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, auch im Ortsbezirk 6 zumindest einzelne Standorte von Glascontainern unterirdisch anzulegen? Begründung: Bei den Unterflur-Containern in Marburg sind lediglich die Einwurfschächte zu sehen, die eigentlichen Sammelbehältnisse sind unterirdisch angeordnet. Sie fassen wesentlich mehr Altglas als oberirdische Systeme. Zum Lärmschutz der Anwohner sind sie so konstruiert, dass eingeworfene Flaschen und Gläser an Seilzügen langsam hinab gleiten und nicht kaputt gehen. Die Entleerung erfolgt wie bei den oberirdischen Systemen - die Behältnisse werden mittels Haken und Seilzügen komplett hoch gehoben und am Sammelfahrzeug nach Farben getrennt entleert. In Köln ist die Firma Remondis an dem Projekt beteiligt, die ja bekanntlich als Anteilseigner der FES ein langjähriger Partner der Stadt Frankfurt am Main ist. Es bestünden also beste Kontakte, um die Erfahrungen auszuwerten und das System dann auch hier bei uns voran zu bringen.

Inhalt

Antrag vom 14.11.2011, OF 190/6

Betreff: Glascontainer unterirdisch - eine neue Möglichkeit zum Schutz der Anwohner vor Lärm In einigen Städten, zum Beispiel in Köln und in Marburg, wird es bereits praktiziert: Glascontainer werden unterirdisch so angelegt, dass nur noch Einwurfschächte von ca. 85 cm Höhe zu sehen sind. Dies reduziert den Lärm für die Anwohner radikal! Der Ortsbeirat 6 fragt hierzu den Magistrat: Wie beurteilt der Magistrat die in Köln und Marburg mit dem neuen System gemachten Erfahrungen und welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, auch im Ortsbezirk 6 zumindest einzelne Standorte von Glascontainern unterirdisch anzulegen?

Begründung: Bei den Unterflur-Containern in Marburg sind lediglich die Einwurfschächte zu sehen, die eigentlichen Sammelbehältnisse sind unterirdisch angeordnet. Sie fassen wesentlich mehr Altglas als oberirdische Systeme. Zum Lärmschutz der Anwohner sind sie so konstruiert, dass eingeworfene Flaschen und Gläser an Seilzügen langsam hinab gleiten und nicht kaputt gehen. Die Entleerung erfolgt wie bei den oberirdischen Systemen - die Behältnisse werden mittels Haken und Seilzügen komplett hoch gehoben und am Sammelfahrzeug nach Farben getrennt entleert. In Köln ist die Firma Remondis an dem Projekt beteiligt, die ja bekanntlich als Anteilseigner der FES ein langjähriger Partner der Stadt Frankfurt am Main ist. Es bestünden also beste Kontakte, um die Erfahrungen auszuwerten und das System dann auch hier bei uns voran zu bringen.Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 14. November 2011Sie sind hier
    OFOF 190/6Glascontainer unterirdisch - eine neue Möglichkeit zum Schutz der Anwohner vor Lärm
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 29. November 2011VV 174Glascontainer unterirdisch - eine neue Möglichkeit zum Schutz der Anwohner vor LärmAnfrage
  3. 20. April 2012STST 563Glascontainer unterirdisch - eine neue Möglichkeit zum Schutz der Anwohner vor LärmStellungnahme
  4. 29. Oktober 2012Antwort des Magistrats · nach 50 WochenSTST 1666Glascontainer unterirdisch - eine neue Möglichkeit zum Schutz der Anwohner vor LärmStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 6 · 29.11.2011
TO I, TOP 18
Angenommen
Auskunftsersuchen V 174 2011 Die Vorlage OF 190/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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