Stolpersteine für die verstorbenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in der Kostheimer Straße 9 - Zuschuss - Teil 2
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt eine finanzielle Unterstützung zur Verlegung von Stolpersteinen für verstorbene Kinder von Zwangsarbeiterinnen. Aufgrund neuer Recherchen hat sich die Anzahl der Stolpersteine von 13 auf 24 erhöht, was zusätzliche Kosten verursacht. Ziel ist es, die Erinnerungsarbeit zu fördern und die Geschichte dieser Kinder zu würdigen.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Kostheimer Straße — 6 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.
- Stolpersteine für die verstorbenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in der Kostheimer Straße 9 - Zuschuss - Teil 221.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Stolpersteine für die verstorbenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in der Kostheimer Straße 9 - Zuschuss13.07.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Verbesserung der Auszahlungspraxis aus dem Ortsbeiratsbudget15.06.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Kostheimer Straße per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Ortsbeirat bezuschusst die Verlegung von Stolpersteinen für die verstorbenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in der Kostheimer Straße 9 und die Erstellung einer dazu gehörigen Bodenplatte mit weiteren 3000 Euro aus dem eigenen Budget.
Der Zuschuss geht an die die "AG Gedenkort Kostheimer Straße 9" vertreten durch Helga Roos.
Begründung
Bei weiteren Recherchen zur Verlegung der Stolpersteine sind weitere Namen von verstorbenen Kindern bekannt geworden. Statt der bisher 13 werden nun 24 Stolpersteine verlegt. Zudem soll eine Kopfschwelle (Bodenplatte) an den Stolpersteinen verlegt werden, auf der erklärt wird, warum diese vielen Kinder verstorben sind. Dadurch steigen natürlich die Kosten. Ein weiterer Zuschuss, um weitere 3000 Euro soll deshalb die reibungslose Herstellung und Verlegung der Steine und der Bodenplatte ermöglichen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Februar 2026Sie sind hierOFOF 1872/1Stolpersteine für die verstorbenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in der Kostheimer Straße 9 - Zuschuss – Teil 2Ortsbeiratsantrag · GRÜNE, CDU, SPD
- 24. Februar 2026OIBOIB 490Stolpersteine für die verstorbenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in der Kostheimer Straße 9 - Zuschuss - Teil 2Budget-Initiative
- 21. August 2026Antwort des Magistrats · nach 28 WochenSTST 1219Stolpersteine für die verstorbenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in der Kostheimer Straße 9 - Zuschuss - Teil 2Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme