Altenwohnanlage Nieder-Erlenbach - Noch seniorengerecht?
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Für viele Nieder-Erlenbacher bietet die Altenwohnanlage Im Sauern eine Alternative, auch im Alter in der gewohnten Umgebung zu bleiben. Gebaut in den 70er Jahren, entsprechen insbesondere die Gemeinschaftsbereiche längst nicht mehr dem heutigen Standard. Mit zunehmendem Alter verlagern sich bekanntlich Lebensmittelpunkt, Kommunikation und geselliges Leben stärker auf das unmittelbare Wohnumfeld. An den Voraussetzungen dafür mangelt es in dieser Wohnanlage erheblich. So befindet sich beispielsweise ein Gemeinschaftsraum im Keller, aber keine Toilette in der Nähe, sodass der – teilweise weite – Weg in die eigene Wohnung zurückgelegt werden muss – eine Zumutung für viele ältere Menschen. Auch gibt es beispielsweise im Erdgeschoss/Eingangsbereich nirgendwo eine Möglichkeit für die Bewohner, sich mit anderen „auf einen Plausch“ zu treffen. Kommunikation findet im Flur statt. Im Übrigen hinterlässt das Haus insgesamt einen renovierungsbedürftigen Eindruck. Die seniorengerechte Aufwertung dieser für die Bürgerinnen und Bürger Nieder-Erlenbachs wichtigen Einrichtung ist dringend geboten.
Inhalt
Antrag vom 30.08.2010, OF 183/13
Betreff:
Altenwohnanlage Nieder-Erlenbach - Noch seniorengerecht?
Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, über das Sozialamt daraufhin zu wirken, dass zusammen mit dem Träger die Gemeinschaftsräumlichkeiten der Altenwohnanlage Im Sauern insbesondere durch den Einbau einer Sanitäranlage im Sinne eines seniorengerechtes Wohnkonzepts angehoben werden, gegebenenfalls mit Mitteln aus dem Sozialetat.
Begründung:
Für viele Nieder-Erlenbacher bietet die Altenwohnanlage Im Sauern eine Alternative, auch im Alter in der gewohnten Umgebung zu bleiben. Gebaut in den 70er Jahren, entsprechen insbesondere die Gemeinschaftsbereiche längst nicht mehr dem heutigen Standard. Mit zunehmendem Alter verlagern sich bekanntlich Lebensmittelpunkt, Kommunikation und geselliges Leben stärker auf das unmittelbare Wohnumfeld. An den Voraussetzungen dafür mangelt es in dieser Wohnanlage erheblich. So befindet sich beispielsweise ein Gemeinschaftsraum im Keller, aber keine Toilette in der Nähe, sodass der – teilweise weite – Weg in die eigene Wohnung zurückgelegt werden muss – eine Zumutung für viele ältere Menschen. Auch gibt es beispielsweise im Erdgeschoss/Eingangsbereich nirgendwo eine Möglichkeit für die Bewohner, sich mit anderen "auf einen Plausch“ zu treffen. Kommunikation findet im Flur statt. Im Übrigen hinterlässt das Haus insgesamt einen renovierungsbedürftigen Eindruck. Die seniorengerechte Aufwertung dieser für die Bürgerinnen und Bürger Nieder-Erlenbachs wichtigen Einrichtung ist dringend geboten.
Beratung im Ortsbeirat: 13
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. August 2010Sie sind hierOFOF 183/13Altenwohnanlage Nieder-Erlenbach - Noch seniorengerecht?Ortsbeiratsantrag · SPD
- 14. September 2010OMOM 4525Altenwohnanlage Nieder-Erlenbach - noch seniorengerecht?Direktanregung
- 8. November 2010STST 1491Altenwohnanlage Nieder-Erlenbach - noch seniorengerecht?Stellungnahme
- 21. Juli 2011STST 851Altenwohnanlage Nieder-Erlenbach - noch seniorengerecht?Stellungnahme
- 6. August 2012OFOF 86/13Wohnqualität in der Seniorenwohnanlage Nieder-Erlenbach muss dringend verbessert werden!Ortsbeiratsantrag · SPD
- 21. August 2012OAOA 236Wohnqualität in der Seniorenwohnanlage Nieder-Erlenbach muss dringend verbessert werdenAnregung
- 14. Januar 2013STST 80Wohnqualität in der Seniorenwohnanlage Nieder-Erlenbach muss dringend verbessert werdenStellungnahme
- 24. Juni 2013Antwort des Magistrats · nach 147 WochenSTST 906Wohnqualität in der Seniorenwohnanlage Nieder-Erlenbach muss dringend verbessert werdenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme