Gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände der Gärtnerei Friedrich
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Gelände der Gärtnerei Friedrich Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, alle Maßnahmen zu ergreifen, um das Gelände der ehemaligen Gärtnerei Friedrich zur Bebauung durch gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohninitiativen zur Verfügung zu stellen Begründung: Für genossenschaftliche und gemeinschaftliche Wohnmodelle sind kaum noch Grundstücke vorhanden. Daher sollte alles unternommen werden, diese Bau- bzw. Wohnformen mit allen erdenklichen Mitteln zu unterstützen, um vergleichsweise preiswerten, genossenschaftlich organisierten und generationsübergreifenden Wohnraum zu schaffen. Andere Städte wie z.B. Hamburg und München sollten dabei beispielgebend für Frankfurt sein.
Inhalt
Antrag vom 15.02.2017, OF 169/3
Betreff: Gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände der Gärtnerei Friedrich
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, alle Maßnahmen zu ergreifen, um das Gelände der ehemaligen Gärtnerei Friedrich zur Bebauung durch gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohninitiativen zur Verfügung zu stellen
Begründung: Für genossenschaftliche und gemeinschaftliche Wohnmodelle sind kaum noch Grundstücke vorhanden. Daher sollte alles unternommen werden, diese Bau- bzw. Wohnformen mit allen erdenklichen Mitteln zu unterstützen, um vergleichsweise preiswerten, genossenschaftlich organisierten und generationsübergreifenden Wohnraum zu schaffen. Andere Städte wie z.B. Hamburg und München sollten dabei beispielgebend für Frankfurt sein.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 22.04.2016, M 80 Beratung im Ortsbeirat: 3
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. Februar 2017Sie sind hierOFOF 169/3Gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände der Gärtnerei FriedrichOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 16. Februar 2017OMOM 1277Gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände der Gärtnerei FriedrichDirektanregung
- 12. Mai 2017Antwort des Magistrats · nach 12 WochenSTST 867Gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände der Gärtnerei FriedrichStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, 1 FDP und BFF gegen LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. Ziffer 1. und 2.: GRÜNE, 3 SPD und LINKE. gegen ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) bei Enthaltung CDU, 1 SPD, 1 FDP und BFF Ziffer 3.: GRÜNE und LINKE. gegen SPD und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) bei Enthaltung CDU, 1 FDP und BFF zu 3. Annahme bei Enthaltung CDU, 1 FDP, ÖkoLinX-ARL und BFF