Leistungsfähige Schullandschaft im Nordend ausbauen!
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Es ist bekannt, dass die Hans- Böckler- Schule ihre Dependance gerne aufgeben würde, um ihre Arbeit in dem Gebäude in der Rohrbachstraße konzentrieren möchte. Des Weiteren ist bekannt, dass mittelfristig eine^ Zusammenlegung der beiden benachbarten Realschulen unumgänglich wird, da die Schülerzahlen sinken sowie um die vom Land Hessen geforderte und pädagogisch sinnvolle Zweizügigkeit zu gewährleisten. Zur Zeit arbeiten beide Schulen in der 5. Klasse je einzügig. Mit einem neuen Namen wird ausgedrückt, dass es einen Zusammenschluss geben wird und keine Übernahme. Des Weiteren ist das bisherige Kooperationsprojekt zwischen der Berufsschule und der Bornheimer Realschule als vorbildlich anerkannt. Dafür hat der Ortsbeirat der Hans-Böckler-Schule im Januar 2006 als Anerkennung einen Stadtteilpreis zuerkannt. Das Konzept umfasst sowohl die Mittagessensversorgung als auch koordinierte sozialpädagogische Maßnahmen beider Schulen. Darüber hinaus bestehen gute Kontakte und Anknüpfungspunkte in die Berufsund Arbeitswelt. Insbesondere die Schülerinnen, die an einer der beiden Realschulen unterrichtet werden oder sich dort anmelden möchten, brauchen unbedingt Planungssicherheit. Eine jahrelange konfliktbehaftete Unsicherheit wäre nicht akzeptabel.
Inhalt
Antrag vom 25.01.2007, OF 163/3
Betreff:
Leistungsfähige Schullandschaft im Nordend ausbauen!
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, sich für den Erhalt der vorbildlichen Kooperation der Bornheimer Realschule und der Hans- Böckler- Berufsschule einzusetzen.
Dazu gehört, dass
- die Hans-Böckler-Schule mit Ihrem gesamten Standort in die Rohrbachstraße verlegt wird.
- Die Schulleitungen der Bornheimer Realschule und der Weidenbornschule die Räume der Weidenbornschule nutzen und eine neue Schule bilden mit neuem Namen, den die neue Schulgemeinde in Abstimmung mit dem Ortsbeirat findet.
- die Kooperation zwischen bisheriger Bornheimer Realschule und Hans-Böckler-Schule weiter
- Diese Maßnahmen zügig umgesetzt werden.
Begründung:
Es ist bekannt, dass die Hans- Böckler- Schule ihre Dependance gerne aufgeben würde, um ihre Arbeit in dem Gebäude in der Rohrbachstraße konzentrieren möchte. Des Weiteren ist bekannt, dass mittelfristig eine^ Zusammenlegung der beiden benachbarten Realschulen unumgänglich wird, da die Schülerzahlen sinken sowie um die vom Land Hessen geforderte und pädagogisch sinnvolle Zweizügigkeit zu gewährleisten. Zur Zeit arbeiten beide Schulen in der 5. Klasse je einzügig. Mit einem neuen Namen wird ausgedrückt, dass es einen Zusammenschluss geben wird und keine Übernahme.
Des Weiteren ist das bisherige Kooperationsprojekt zwischen der Berufsschule und der Bornheimer Realschule als vorbildlich anerkannt. Dafür hat der Ortsbeirat der Hans-Böckler-Schule im Januar 2006 als Anerkennung einen Stadtteilpreis zuerkannt.
Das Konzept umfasst sowohl die Mittagessensversorgung als auch koordinierte sozialpädagogische Maßnahmen beider Schulen. Darüber hinaus bestehen gute Kontakte und Anknüpfungspunkte in die Berufsund Arbeitswelt.
Insbesondere die Schülerinnen, die an einer der beiden Realschulen unterrichtet werden oder sich dort anmelden möchten, brauchen unbedingt Planungssicherheit. Eine jahrelange konfliktbehaftete Unsicherheit wäre nicht akzeptabel.
Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 22.12.2006, M 250 Beratung im Ortsbeirat: 3
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. Januar 2007OAOA 289Leistungsfähige Schullandschaft im Nordend ausbauen! Vortrag des Magistrats vom 22.12.2006, M 250Anregung
- 25. Januar 2007Sie sind hierOFOF 163/3Leistungsfähige Schullandschaft im Nordend ausbauen!Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, 3 CDU, SPD und FDP gegen ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); 1 CDU und LINKE.WASG (= Enthaltung) zu 2. Annahme bei Enthaltung 1 CDU und LINKE.WASG zu 3. zu a) 5 GRÜNE, 3 CDU und FDP gegen SPD, LINKE.WASG und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung des Änderungsantrages); 1 GRÜNE und 1 CDU (= Enthaltung) zu b) 2 GRÜNE, SPD, LINKE.WASG und FDP gegen 4 GRÜNE und 2 CDU (= Ablehnung des Änderungsantrages); 1 CDU (= Enthaltung) zu c) Annahme bei Enthaltung 1 CDU zu 4. GRÜNE, 3 CDU und FDP gegen SPD, LINKE.WASG und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); 1 CDU (= Enthaltung)